SELECT
CONVERT(CHAR(6),DATEADD(MONTH, 1, GETDATE()),112)
+
'01' AS 'firstDayofNextMonth'
, CONVERT(CHAR(8),DATEADD(day, -1, CONVERT(CHAR(6),DATEADD(MONTH, 2, GETDATE()),112)
+
'01'),112) AS 'lastDayofNextMonth'
firstDayofNextMonth lastDayofNextMonth
------------------- ------------------
20040701 20040731
(1 row(s) affected)
Ergänzung 17.11.2004: Das Ganze kann aber auch folgendermaßen ausgedrückt werden:
SELECT
DATEADD(MONTH,DATEDIFF(MONTH,30,GETDATE()),30)+1
, DATEADD(MONTH,DATEDIFF(MONTH,30,GETDATE())+1,30)
------------------------- ------------------------
2004-12-01 00:00:00.000 2004-12-31 00:00:00.000
(1 row(s) affected)
Diese Website hat Beispiele für SQL2K und SQL7:
www.users.drew.edu/skass/sql (Homepage von SQL Server MVP Steve Kass)
Der Datetime Datentyp, so wie er im SQL Server 2000 und früher implementiert ist, enthält immer einen Zeitpart. Somit ist der Titel dieses Beitrages evtl. etwas irreführend. Dieser Zeitanteil kann jedoch auf Mitternacht gesetzt werden, somit faktisch = 0, und wirkt sich damit nicht weiter störend aus.
Hier sind einige Beispiel, wie dies erreicht werden kann:
GETDATE() ist nichtdeterministisch. Eine deterministische Funktion liefert ceteris paribus immer das gleiche Ergebnis. Da GETDATE() keine Argumente entgegennimmt und stets unterschiedliche Werte zurückgibt, ist die Funktion nicht deterministisch. Dies ist auch der Grund, warum man GETDATE() nicht als DEFAULT innerhalb der Funktion definieren kann. Nur deterministische Funktionen können, wie in BOL beschrieben, in UDF's verwendet werden.
Man kann das aber umgehen, indem man einen VIEW erzeugt, der GETDATE() zurückgibt und dann diesen VIEW in der UDF referenziert.
UniqueKey: Die Werte eines UNIQUE KEY Index sind eindeutig. Ein NULL Wert kann genau einmal gespeichert werden.
PrimaryKey: Die Werte eines PRIMARY KEY Index, sind eindeutig und nicht NULL. NULL ist nicht zulässig.
SQL Server konvertiert Daten (und schneidet diese notfalls auch ab) wo dies angebracht erscheint. Wenn zu einem VARCHAR Wert konvertiert wird explizit oder implizit) und dieser zu gross für die Spalte ist, wird SQL Server * einfügen.
Weitere Informationen stehen in der Onlinehilfe unter CAST und CONVERT.
Danke an David Burrows für diesen Tip.
CREATE TABLE #test
(
col1 VARCHAR(2)
)
GO
INSERT INTO #test(col1) VALUES('15')
INSERT INTO #test(col1) VALUES(15)
INSERT INTO #test(col1) VALUES('157')
INSERT INTO #test(col1) VALUES(157)
SELECT
*
FROM
#test
DROP TABLE #test
(1 row(s) affected)
(1 row(s) affected)
Server: Nachr.-Nr. 8152, Schweregrad 16, Status 9, Zeile 3
Zeichenfolgen- oder Binärdaten werden abgeschnitten.
Die Anweisung wurde beendet.
(1 row(s) affected)
col1
----
15
15
*
(3 row(s) affected)
Diese Frage ist auch ein Kandidat für die "Häufigste Frage". Dabei kann man sehr häufig die abstrusesten Antworten beobachten. Natürlich kann man dieses Problem mit Hilfe eines Cursors lösen. Stellt sich nur nachher die Frage, wie man das Problem des Cursors los wird.