Kategorie: "Sonstiges"

Vienna calling - SQLSaturday Wien 2015

Am 28.02.2015 ist es endlich so weit und Wien eröffnet seinen zweiten SQL Saturday. Der SQL Saturday ist eine beliebte Konferenz bei vielen Freunden von Microsoft SQL Server. Es gibt viele Gründe, den SQL Saturday in Wien zu besuchen:

Er ist für die Teilnehmer kostenlos

Eine wichtige Intention des SQL Saturday ist das Networking aller Teilnehmer. Der SQL Saturday ist ein für die Teilnehmer kostenloses Event, da es vollständig durch Sponsoren finanziert ist. Wann gibt es schon mal die Möglichkeit, fundiertes Wissen von Profis, Networking und Spaß so günstig in einem Paket zu erwerben :)

In 4 parallelen Sessions werden Informatinen zu den Themen DBA, DEV, BI und BIG DATA sowohl für Anfänger als auch technisch sehr versiehrte Teilnehmer vermittelt. In einer separaten Session wird ein von Microsoft initiierter ganztägiger "Azure Hands-On Workshop" angeboten.

Internationale Sprecher

Eine Konferenz ist immer nur so gut wie seine Sprecher und die ausgewählten Themen . Für Wien haben die Organisatoren das Who is Who der internationalen SQL Community rekrutieren können. Mark Souza (Corporate Vice President of Microsoft Azure) wird die Keynote sprechen. 4 MCM's und 11 (!!!) MVP teilen ihr Wissen mit der Community. Eine - wie ich anmerken muss - beeindruckende Sprechergruppe für den SQL Saturday in Wien.

Networking

Ein – aus meiner Sicht – ganz wichtiges Thema JEDER Konferenz ist das Networking. Als ich im Jahre 2013 mit dem Besuch von Konferenzen begonnen habe, war ich natürlich noch etwas “schüchtern” in Bezug auf “große Namen”. Nie habe ich so falsch gelegen, wie mit der These der arroganten “Superstars”. Alles sehr nette Leute, die es sehr freut, wenn man sich mit Ihnen über UNSER Lieblingsthema Microsoft SQL Server austauscht. Aber man darf sich auch sehr gerne über andere Dinge unterhalten. Ich habe über die Konferenzen viele neue Menschen getroffen; einige davon bezeichne ich als Freunde. Das Networking gibt die Möglichkeit, auch abseits von besuchten Sessions mit den Teilnehmern über das eine oder andere Problem zu sprechen – erstaunlich, wie schnell man manchmal eine Lösung zu einem Problem findet, über das man schon mehrere Tage gebrütet hat.

Goodies 2015

In diesem Jahr haben sich die Organisatoren etwas besonderes einfallen lassen und zwe PreCons für Freitag, den 27.02.2015 eingeplant. Die PreCons werden von"Microsoft Österreich GmbH" in Wien gehostet und kosten 149,00 € zzgl. einer Gebühr von 9,69 €.

Zum Einen werden Reza Rad und Leila Etaati die Teilnehmer vom BI Rookie zum BI Rockstart machen, zum Anderen wird Dejan Sarka den interessierten Teilnehmern in einer technisch sehr anspruchsvollen PreCon Designs von relationalen und dimensionalen Datenbankstrukturen vermitteln.

Neugierig geworden? Weitere Informationen zum SQL Saturday in Wien gibt es hier:

Homepage | Sessions | Anmeldung

PASS Summit 2014 – muss man da unbedingt hin?

Dieses Jahr ist für mich Premiere – ich werde nach dem MVP Summit im unmittelbaren Anschluss den PASS Summit 2014 besuchen. Der PASS Summit ist das jährliche Highlight für jeden begeisterten SQL Experten – sei es die Arbeit im Rahmen von Administration und  Entwicklung von und mit Microsoft SQL Server oder aber die stark an Funktionalität gewachsene BI-Sparte des Microsoft SQL Server. Sicherlich stellt sich für den einen oder anderen “Unentschlossenen” die Frage, muss man unbedingt da hin? Ich selbst habe mir die Frage auch häufig gestellt und bekenne mich mit einem klaren JEIN.

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Berater / DBA / DEV – Dokumentation ist eine Hauptleistungspflicht!

Mit diesem Artikel möchte ich die technischen Berater für Microsoft SQL Server, DBAs und Entwickler erreichen, die täglich bei den Kunden sind, um technische Probleme zu analysieren und zu lösen. Der folgende Artikel beruht auf einem aktuellen Projekt. Ich wurde zu diesem Projekt hinzu gezogen, weil die technischen Analysen meines Vorgängers nicht ausreichend waren, um Probleme zu erkennen und zu beheben. Um mich mit dem Thema im Vorfeld beschäftigen zu können, habe ich um vorhandene Dokumentation(en) gebeten. Die dann zugesendeten Dokumente waren den Namen nicht wert, wie einige Auszüge im Artikel zeigen werden. Gleich Eines vorweg – es soll hier kein Finger Pointing stattfinden – ich möchte aufzeigen, welche Minimalanforderungen aus meiner Sicht an eine Analysedokumentation gestellt werden sollten.

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Tabellenvariablen – Mythos der Datenverarbeitung im Buffer Pool

Ich hatte am 22.03.2014 in Nürnberg während der SNEK (SQL Server + .NET Entwickler Konferenz) die Gelegenheit, nach meinem Vortrag ein interessantes Gespräch führen können, in dem unter anderen behauptet wurde, dass Tabellenvariablen Objekte seien, deren Datenoperationen (INSERT/UPDATE/DELETE)  im Buffer Pool – und somit im RAM – stattfinden und daher ein Grund für die bevorzugte Wahl von Tabellenvariablen sei. Diese Aussage ist nicht richtig wie der nachfolgende Artikel zeigen soll.

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Wie viele Datensätze passen auf eine Datenseite

Es versteht sich von selbst, dass diese Frage eher akademischer Natur ist und mehr dem Spaß am Ausprobieren gewidmet ist. Dennoch wurde diese Frage auf LinkedIn gestellt und ich habe mir einfach mal die Arbeit gemacht, dieser Frage – aus rein akademischer Neugier – nachzugehen. Wer wissen möchte, wie viele Datensätze maximal auf eine Datenseite in einer Datenbank von Microsoft SQL Server 2012 passen, dem wünsche ich viel Spaß beim Lesen.

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