Das hängt davon ab, wer verantwortlich für die Erstellung der Objekte einer Datenbank ist. Wenn dies 'sa' ist, sollten keine Probleme entstehen. Wenn ein anderer verantwortlich ist, sollte diese Datenbank auf den neuen Besitzer übertragen werden.
Ja, und zwar für
DEFAULT INSTANCE unter:
HKLM\Software\Microsoft\MSSQLServer\MSSQLServerLoginMode und für
NAMED INSTANCE unter:
HKLM\Software\Microsoft\Microsoft SQL Server\"Name der Instanz"\MSSQLServerLoginMode.
Werte:
0x00000001 = Nur Windows
0x00000002 = Mixed
Eine mögliche Ursache hierfür kann sein, dass der entsprechende User Account nicht die benötigte Berechtigung besitzt, um den Registry Key zu ändern. Hier wird diese Information tatsächlich gespeichert.
Nein, und das ist auch gut so! Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, Logging zu minimieren.
Im Grunde genauso wie einen lokalen. Bei der Registrierung im Enterprise Manager oder Management Studio oder beim Aufbau der Verbindung im Query Analyzer wird nur anstelle des Servernamens die IP Adresse des Remote Servers eingegeben.
Wahrscheinlich wird die Datenbank laufen, allerdings wird dies von Microsoft weder empfohlen noch supported, und hier steht auch warum nicht.
Einmal in der ReadMe Datei und dann unter http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=/support/servicepacks/SQL/2000/SP3ReadMe.asp.
Kurz gesagt, steht dort, SP3 kann rückgängig werden, indem man es entfernt, SQL Server neu installiert und Backups zurückspielt. ;-)