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		<title>Sascha Lorenz - Neueste Kommentare auf Dokumentation als Teil eines Risikomanagement Prozesses verstehen</title>
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			<title> Philipp in Antwort auf: Dokumentation als Teil eines Risikomanagement Prozesses verstehen</title>
			<pubDate>Sun, 18 Nov 2012 14:16:17 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_2160">Philipp</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2160@https://www.insidesql.org/blogs/</guid>
			<description>Hallo Sascha,

super Artikel der das Kernproblem vieler Entwicklungen für Kundenindividuelle Projekte betrifft. Das Fachkonzept, die Identifizierung der Ziele und die vorherige Dokumentation der Technischen Aspekte wird häufig als Ballast und Zeitverschwendung angesehen, weil es zuerst einfach nur teuer ist. Zuletzt erfolgt dann auch keine saubere Abnahme. Alles in allem führt das dazu, dass die Projekte keine Wertschätzung finden, nie fertig werden und am Ende doch mehr Geld und Zufriedenheit kosten, als man das vorher mit klaren Dokumentationen, die auch gerne mit der Zeit sich Anpassen und Weiterentwickeln, hätte erreicht werden können. Das zeigt, dass richtiges Projektmanagement wie auch dem anschließende Change Management oft unterschätzt oder gar nicht beachtet werden. Das muss aber nicht nur dem Auftragnehmer klar sein, sondern auch dem Auftraggeber, den dieser ist sehr häufig der Auslöser des Problems aufgrund des bereitgestellten Budgets.

Daher Daumen hoch für dieses Thema und hoffentlich bald dazu mehr!

Beste Grüße,
Philipp</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Sascha,

super Artikel der das Kernproblem vieler Entwicklungen für Kundenindividuelle Projekte betrifft. Das Fachkonzept, die Identifizierung der Ziele und die vorherige Dokumentation der Technischen Aspekte wird häufig als Ballast und Zeitverschwendung angesehen, weil es zuerst einfach nur teuer ist. Zuletzt erfolgt dann auch keine saubere Abnahme. Alles in allem führt das dazu, dass die Projekte keine Wertschätzung finden, nie fertig werden und am Ende doch mehr Geld und Zufriedenheit kosten, als man das vorher mit klaren Dokumentationen, die auch gerne mit der Zeit sich Anpassen und Weiterentwickeln, hätte erreicht werden können. Das zeigt, dass richtiges Projektmanagement wie auch dem anschließende Change Management oft unterschätzt oder gar nicht beachtet werden. Das muss aber nicht nur dem Auftragnehmer klar sein, sondern auch dem Auftraggeber, den dieser ist sehr häufig der Auslöser des Problems aufgrund des bereitgestellten Budgets.

Daher Daumen hoch für dieses Thema und hoffentlich bald dazu mehr!

Beste Grüße,
Philipp]]></content:encoded>
			<link>https://www.insidesql.org/blogs/saschalorenz/2012/06/20/dokumentation-als-teil-eines-risikomanagement#c2160</link>
		</item>
		<item>
			<title> Christian in Antwort auf: Dokumentation als Teil eines Risikomanagement Prozesses verstehen</title>
			<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 15:07:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><span class="user anonymous" rel="bubbletip_comment_2088">Christian</span></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">c2088@https://www.insidesql.org/blogs/</guid>
			<description>Hallo Sascha,

ein guter Artikel, der eins der Kernprobleme heutiger Entwicklung anspricht. Viele sehe die Dokumentation als lästig an und schieben diese soweit wie möglich im Entwicklungsprozess nach hinten, aus den von dir genannten Gründen.
Gerade der Punkt über das Was und Wie ist unklar und führt angefangen von oberflächlichen Stichpunkten bis zu detailierten Romanen von einzelnen Prozeduren und Methoden.
Auch ist das Dokumentationsmittel nicht immer klar oder einheitlich kommuniziert. Wir hätten da: NDoc basierende Dokumente zu einer API einer Library, Datenmodelle logisch und physisch, ETL-Prozesse uvm, welche unterschieldiche Dokumentationsmethoden anwenden.
Ich würde mich freuen, wenn du weitere Artikel zu diesem wichtigen Thema schreiben würdest.

Gruß
Christian</description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Sascha,

ein guter Artikel, der eins der Kernprobleme heutiger Entwicklung anspricht. Viele sehe die Dokumentation als lästig an und schieben diese soweit wie möglich im Entwicklungsprozess nach hinten, aus den von dir genannten Gründen.
Gerade der Punkt über das Was und Wie ist unklar und führt angefangen von oberflächlichen Stichpunkten bis zu detailierten Romanen von einzelnen Prozeduren und Methoden.
Auch ist das Dokumentationsmittel nicht immer klar oder einheitlich kommuniziert. Wir hätten da: NDoc basierende Dokumente zu einer API einer Library, Datenmodelle logisch und physisch, ETL-Prozesse uvm, welche unterschieldiche Dokumentationsmethoden anwenden.
Ich würde mich freuen, wenn du weitere Artikel zu diesem wichtigen Thema schreiben würdest.

Gruß
Christian]]></content:encoded>
			<link>https://www.insidesql.org/blogs/saschalorenz/2012/06/20/dokumentation-als-teil-eines-risikomanagement#c2088</link>
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