By Frank Kalis
MÜNCHEN. Mit seiner neu angekündigten Sicherheitsarchitektur SecureX reagiert Cisco auf die dramatisch veränderten Anforderungen an die IT-Sicherheit in unserer heutigen Arbeitswelt: Mobilität, Collaboration und Cloud-Technologien verändern zusehends die Art und Weise, wie, wann und wo Menschen über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten. IT-Sicherheit wird dadurch zu einer hochkomplexen, mehrdimensionalen Herausforderung, die ein Umdenken erfordern, wie Sicherheitslösungen aufgebaut und eingesetzt werden.
Die neue Cisco SecureX Architecture nutzt verteilte Sicherheitsinstanzen wie Web-Proxies, Firewalls und IPS-Sensoren für eine kontext-bezogene Analyse anhand einer übergeordneten Policy Language. Dabei sind die Sicherheitsbausteine völlig unabhängig von der lokalen physischen Infrastruktur, denn sie können als Appliance, Module oder als Cloud-basierter Service implementiert werden. Die neuen kontextsensitiven Scanning-Module werten Informationen darüber aus, wo welcher User momentan arbeitet, worin seine Rolle im Unternehmen besteht und auf welche Ressourcen er zugreifen darf.
"Unsere heutige Arbeitsweise setzt System- und Firmengrenzen zusehends außer Kraft. Proaktiver Schutz der Geschäftstätigkeit erfordert daher kontextsensitive Security-Instrumente, die klar und umfassend Auskunft geben über die jeweilige Sicherheitssituation", kommentiert Klaus Lenssen, Senior Business Development Manager Security und Government Affairs von Cisco. "Die neue SecureX-Architektur erleichtert es Unternehmen, die Vorteile mobiler Collaboration und virtualisierter Cloud-IT im Wettbewerb zu nutzen."
Die Cisco® SecureX Architecture im Überblick
Quelle: Pressemitteilung der Cisco Systems GmbH vom 17.02.2011