Mobile Geräte, Cloud und Social Media bergen neue Risiken

MÜNCHEN, 7. Februar 2012. Mobile Geräte, Cloud-Dienste und Soziale Medien werden die Anforderungen an die Sicherheitsvorkehrungen von Unternehmen in den kommenden Jahren deutlich verändern. Dies haben die Sicherheits-Experten von Cisco anhand aktueller Daten ermittelt und im Cisco Annual Security Report 2011 veröffentlicht. Mit Hilfe der CROI (Cybercrime Return on Investment) Matrix gibt der Report einen Ausblick, welche Angriffsszenarien in den kommenden Monaten zu erwarten sind. Entsprechend sollten Unternehmen ihre Mitarbeiter nur auf die Web-Anwendungen zugreifen lassen, die für ihre Arbeit wichtig sind.

„Durch die neuen Technologien verlieren Unternehmen zunehmend die Kontrolle, wer mit welchen Geräten und Anwendungen auf Unternehmensdaten zugreift“, erklärt Klaus Lenssen, Senior Business Development Manager Security bei Cisco. „Immer mehr Mitarbeiter verwenden ihre privaten mobilen Geräte für berufliche Zwecke. Dabei erhöht sich das Risiko, dass unbedacht vertrauliche Informationen verschickt werden oder aufgrund unzureichender Sicherheitssoftware Externen unbefugter Zugriff erlaubt wird. Cloud Computing und Soziale Netzwerke erhöhen diese Gefahr zusätzlich.“

Ausblick 2012 – CROI Matrix
Mit Hilfe der Cisco CROI Matrix wurden die Angriffsszenarien des letzten Jahres bezüglich der „Profitabilität“ bewertet. Finanziell motivierte Hacker organisieren sich mittlerweile ähnlich wie komplexe, gut geführte legitime Unternehmen. Die Daten von 2011 lassen die Schlussfolgerung zu, dass Cyberkriminelle sich 2012 verstärkt auf mobile Geräte sowie die Cloud-Infrastruktur konzentrieren und die Geldwäsche (Money Muling) weiter ausbauen werden. Mobile Endgeräte sind besonders durch manipulierte Mobile-Apps bedroht. Angreifer werden ihre Bemühungen verstärken, mit Hilfe von Advanced-Persistent-Threats (APT), die Authentisierungsverfahren für den Zugang zu Unternehmensnetzwerken oder Cloud-Diensten zu unterwandern. Zudem verändern sich die Angriffsszenarien: Kleine, gezielte Angriffe, wie Spear-Phishing, versprechen eine höhere Erfolgsquote. Hier beschafft sich ein Angreifer über eine Anfrage an eine offizielle Stelle oder ein Unternehmen bestimmte Mailadressen, um an die Besitzer gezielt Phishing-Mails zu übersenden. Die Anzahl breit gestreuter Spam-Mails ist dagegen deutlich gesunken, von täglich 300 Milliarden im Juni 2010 auf 40 Milliarden im September 2011.

Acceptable Use
Der aktuellen Sicherheitslage sollte man differenziert begegnen und Überreaktionen vermeiden. Studien der vergangenen Jahre kommen schnell zu dem Schluss, dass Soziale Netzwerke gefährlich für Unternehmen sind und daher besser verboten werden sollten weil sonst die Gefahr des unbemerkten Datenabflusses besteht. Diese Gefahr besteht zweifelsohne, doch die Angst vor Bedrohungen durch Soziale Netzwerke scheint deutlich übertrieben, da E-Mails nach wie vor die Hauptquelle für eingeschleppte Malware in Unternehmen ist. Der Nutzen sozialer Netze übersteigt deutlich die Risiken und wird vielfach unterschätzt. Mitarbeiter sind produktiver und können einfacher und schneller zusammenarbeiten und mit Kunden in Kontakt treten. Der Gefahr kann man durch Mitarbeiterschulung unterstützt durch technische Maßnahmen wie Acceptable-Use-Policies (AUP) gut begegnen. Gut strukturierte AUPs sind für Mitarbeiter leichter verständlich als lange, komplizierte Verbotslisten und lassen sich auch technisch einfacher im Netzwerk durchsetzen.

Gefahren im Blick
Die aktuelle Gefahrenlage selbst zu ermitteln ist eine Herkulesaufgabe, die enorme Ressourcen und Zeit benötigt, um die vielen unterschiedlichen Quellen zu analysieren und zu bewerten. Cisco Security Intelligence Operation (SIO), eines der weltweit größten Cloud-basierten Sicherheits-Eco-Systeme, wertet die Daten von fast einer Million installierter Cisco E-Mail-, Web-, Firewall- und Intrusion-Prevention-Systemen in Echtzeit aus. Anhand von mehr als 200 Parametern werden Bedrohungen bewertet, kategorisiert und Regeln für Gegenmaßnahmen entwickelt. Ein weltweites Team von Sicherheitsforschern ergänzt diese Daten durch eigene Recherchen und veröffentlicht Empfehlungen und Richtlinien zur Gefahrenabwehr im SIO Portal. Die Daten, die im SIO erhoben werden, werden vierteljährlich im Cisco Quarterly Thread Report veröffentlicht.

Quelle: Pressemitteilung der Cisco Systems GmbH vom 07.02.2012

Digitale Geisterfahrer sind eine Gefahr für alle

Unterschleißheim, 07. Februar 2012. Betrüger und Diebe haben sich schon immer beliebte Terrains ausgesucht: Großveranstaltungen, belebte Fußgängerzonen, Menschenansammlungen sind bevorzugte Ziele. So auch im Internet. Wo was los ist, wird geschummelt, betrogen und abkassiert. Immer mehr Verbraucher verwenden deshalb Sicherheitstools, wenn sie im Internet surfen. Das ist das Ergebnis des Microsoft Computing Safety Index (MCSI), einer Umfrage unter 11.000 Personen in 27 Ländern zu ihrem Online-Verhalten und der Nutzung von Online-Tools. Die MCSI-Umfrage belegt, dass Internetnutzer vermehrt Maßnahmen ergreifen, um ihren Computer technisch gegen die Gefahren aufzurüsten. 85 Prozent (Deutschland: 65 Prozent) der Befragten haben Software gegen Viren, Malware und Spyware installiert.

Da Internetbetrüger jedoch immer raffiniertere Methoden anwenden und ihre Angriffe verstärkt in den sozialen Bereich verlagern, sind zu viele Verbraucher anfällig für Gefahren aus dem Netz.

„Internetbetrüger  werden immer hinterhältiger“, weiß Stefan Schumacher, Direktor des Magdeburger Instituts für Sicherheitsforschung. „Die Microsoft-Studie zeigt, dass Internetnutzer sich besser vor Internetbetrügern schützen müssen. Sichere Passwörter, Software-Updates und Antivirensoftware sind nur augenscheinliche Vorkehrungen, die neuen Gefahren im Netz lauern auf sozialer Ebene: Stichwort Identitätsdiebstahl über sogenanntes Phishing und Social Engineering. Daher ist die Aufklärung der Internetnutzer über ihr eigenes Onlineverhalten heute wichtiger denn je.“

Lediglich die Hälfte der User ändert die Privatsphäreeinstellungen in sozialen Netzwerken, um einzugrenzen, welche Informationen öffentlich sichtbar sind. Nur 29 Prozent (Deutschland: 32 Prozent) der Befragten verwenden Phishing- und Browser-Filter, um sich vor entsprechenden Attacken zu schützen.

„Das Web ist wie Straßenverkehr“, sagt Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung der Microsoft Deutschland GmbH. „Der Staat macht die Gesetze und baut die Straßen, die Industrie erfindet Rückspiegel, Sicherheitsgurte und Airbags, aber am Ende sitzt immer noch ein Mensch am Steuer. Für uns bedeutet Corporate Technical Responsibility (CTR) nicht nur Technologie und Prozesse auf höchstem Sicherheitsniveau, sondern auch Transparenz und Aufklärung der Anwender. Sensibilisierung der Nutzer muss das neue Ziel der Wirtschaft sein.“

Um das Bewusstsein für Datenschutz und Internetsicherheit im familiären Umfeld zu stärken, beteiligen sich auch Microsoft-Mitarbeiter ehrenamtlich an den Aktivitäten zum Safer Internet Day.

Unterstützung in 20 europäischen Ländern

600 Mitarbeiter von Microsoft in 20 europäischen Ländern nehmen mit verschiedenen Aktionen an der Initiative der Europäischen Kommission teil. Die Microsoft Deutschland GmbH unterstützt mit der Initiative „Sicherheit macht Schule" Schulen aktiv bei der Vermittlung von Kompetenz im Umgang mit dem Internet und neuen Medien sowie bei der Förderung eines gestärkten Bewusstseins bei Schülerinnen und Schülern für Themen wie Sicherheit und Schutz der Privatsphäre sowie Datensicherheit. Das Paket bietet Schulen praxiserprobte Unterrichtsideen, Basisinformationen, Videos und weitere Materialien in diesen Bereichen.

Im Vordergrund steht dabei das Gespräch mit den Jugendlichen. Die jüngste Microsoft Online Reputations-Studie vom Januar 2012 hatte ergeben, dass persönliche Gespräche im Elternhaus und in der Schule einen besonders positiven Einfluss auf das Onlineverhalten der Jugendlichen haben. Aber gerade in Deutschland hat die Dialogbereitschaft der Eltern im Lauf der Zeit rapide abgenommen. Insgesamt sollen nun im Rahmen der SID Initiative etwa 100.000 Kinder, Eltern und Lehrer darüber aufgeklärt werden, wie sie sich effektiv schützen und ihr Wissen weitertragen können. Dazu zählen von Microsoft entwickelte Anwendungen zur Verringerung der Gefahren im Internet: Funktionen zur elterlichen Kontrolle in Windows 7, Windows Live Family Safety 2011 sowie Familienschutzeinstellungen im Windows Media Center ermöglichen es Eltern, Online-Inhalte auf Basis des Alters der Kinder einzuschränken. Durch die elterlichen Kontrollfunktionen im Internet Explorer 9 stehen Eltern spezifische und detaillierte Informationen über die Online-Aktivitäten ihrer Kinder zur Verfügung. Zudem beschränken die elterlichen Kontrollfunktionen der Xbox die Möglichkeit der Kinder, unangemessene Inhalte in Spielen oder DVDs zu aktivieren.

Weitere Ergebnisse der MCSI-Befragung finden Sie unter:
http://download.microsoft.com/download/F/1/7/F17FC1A8-AA8D-4E71-A56C-AF8A18AFCEE8/Microsoft_Computing_Safety_Index_Deutschland.pdf

Eine hochauflösende Grafik zu den Ergebnissen der Umfrage kann über folgenden Link heruntergeladen werden:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/bilddatenbank.mspx?id=4402

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 07.02.2012

CeBIT 2012: Microsoft setzt konsequent auf „Bauhaus-Prinzipien“

Unterschleißheim, 19. Januar 2012 – Microsoft stellt das Thema „Design“ in den Mittelpunkt seines diesjährigen CeBIT-Auftritts. Mit dem Motto „Microsoft Heartbeat – The Power of Design“ unterstreicht das Unternehmen seinen ganz- und einheitlichen Plattform-Ansatz und macht ihn emotional erlebbar. Der Schlüssel zu den wichtigsten Trends in der IT – neue Devices, Cloud Computing, Consumerization of IT – liegt im Zugang. Das Design – sowohl das Interface zum Nutzer als auch das Zusammenspiel von verschiedenen Anwendungen, Systemen und Devices „im Hintergrund“ – spielt dabei die entscheidende Rolle. Klare Linienführung, reduziert auf das Wesentliche: Die alten Tugenden der Bauhaus-Welt werden zum prägenden Element im Umgang mit Microsoft Software und sorgen für unmittelbaren Nutzwert. Mit „Metro“ hat Microsoft erstmals eine unverwechselbare Designsprache definiert, die vom Windows Phone über Xbox 360 bis hin zum kommenden Windows 8 auf Tablets und PCs ein durchgängiges Microsoft-Erlebnis über alle Plattformen verspricht. An die markante Kachel-Optik von „Metro“ angelehnt ist auch die Architektur des Messeauftritts in Halle 4, Stand A26 – im Zentrum der Aufmerksamkeit steht eine Bühne mit riesiger Multiwall.

Many Interfaces, One Design

Neue Devices, technologische Entwicklungen wie Cloud Computing oder „Big Data“, vom Phänomen der Consumerization of IT bis zu Innovationen wie Natural User Interfaces – der Schlüssel zu den wichtigsten Trends in der IT liegt im Zugang. Das Interface spielt dabei die entscheidende Rolle – sowohl als Schnittstelle zum Nutzer als auch im Zusammenspiel von verschiedenen Anwendungen, Systemen und Geräten untereinander. Es bestimmt die Art und Weise, wie Menschen mit komplexen Technologien interagieren, ob sie diese im wahrsten Sinne des Wortes „im Griff“ und Spaß damit haben. Damit stellen sich neue Anforderungen an Darstellung, Visualisierung und Zugänglichkeit von Software: Design muss in diesem Kontext neue Antworten liefern. „Beim Design sind für uns drei Faktoren entscheidend: die Ästhetik des Erlebnisses, die Klarheit der Funktion und die Intelligenz des Bauplans, der unseren Lösungen zugrunde liegt. Diese Grundprinzipien finden ihren Ausdruck in unserer Designsprache ‚Metro‘ und rücken den Nutzer so konsequent wie nie zuvor in den Mittelpunkt“, so Ralph Haupter, Vorsitzender der Geschäftsführung von Microsoft Deutschland.

„Managing Trust“ als Grundprinzip

„Corporate Technical Responsibility“ – unter diesem Begriff hat Microsoft bereits auf der letzten CeBIT eine Debatte über die besondere Verantwortung der IT-Branche für die Veränderungskraft ihrer Technologien angestoßen. Damit verbunden ist für Microsoft ein Bekenntnis zu Datenschutz, Sicherheit, Zugänglichkeit und Transparenz in der Bereitstellung neuer IT-Technologien wie dem Cloud Computing, das in zahlreichen Initiativen konsequent umgesetzt wird. Dass sich „Managing Trust“ als CeBIT-Motto wiederfindet, begrüßt Ralph Haupter: „Neue Technologien wie Cloud Computing bieten die Chance, zentrale gesellschaftliche Probleme zu lösen – ob im Gesundheitswesen, in Bildung und Forschung, im Umweltbereich oder beim E-Government. In einer technologiekritischen, durch Finanz- und Schuldenkrise ohnehin stark verunsicherten Öffentlichkeit darf das Vertrauen in IT-Technologien nicht ins Wanken geraten – dafür müssen wir uns als Branche selbst in die Pflicht nehmen.“

Denn auch Trends wie Consumerization of IT bedeuten neue Anforderungen für die IT, ihre Ansprüche an Datensicherheit und IT-Management durchzusetzen.  Dieses „Neue Arbeiten“ wird auf dem Stand anhand zahlreicher Live-Szenarien und -Szenen erlebbar: Immer mehr Menschen nutzen im Alltag Smartphones und Tablet-PCs und erwarten solche Innovationen auch im Beruf. Gleichzeitig verändern Social Networks, Chats und Blogs die Art, wie wir kommunizieren und uns informieren; sie prägen damit zunehmend auch unsere Arbeitskultur: Am Arbeitsplatz im Büro oder im Rechenzentrum, unterwegs und zuhause bringt IT attraktivere Arbeitsbedingungen und somit mehr Spaß und mehr Produktivität mittels moderner „connected“ Anwendungen und Devices wie Windows Phone, Surface 2.0, Ultrabooks, Tablets und Slates. Ein Herzstück ist dabei eine mit Kinect gesteuerte Business Intelligence-Lösung. Trotz Informationsflut durch „Big Data“ und demokratisierte und schnelllebige Information bleibt so der Konsum von für den einzelnen relevanten Informationen übersichtlich – und sicher.

Design als Erlebnisqualität

Auch im öffentlichen Leben bringt IT mehr: Mit der „virtuellen“ Stadt zeigt Microsoft, wie der Einsatz von innovativer IT unsere Städte und Kommunen effizienter, bürgerfreundlicher und wirtschaftlich attraktiver macht. Im Gewerbegebiet der Stadt präsentieren sich außerdem fünf Gewinner des Microsoft Cloud 4 Society Award mit ihren Gründungsideen auf Windows Azure Basis. Mit der Grundsteinlegung auf der CeBIT startet Microsoft eine Online-Plattform, auf der gesellschaftspolitische und technologische Projekte und Visionen für moderne Städte und Kommunen virtuell erlebbar werden.

Die neue Design-Philosophie von Microsoft wird sich auch im komplett neuen Standkonzept in Halle 4, Stand A 26 widerspiegeln. Die Besucher erwartet ein Messestand komplett im Metro-Design. Im Zentrum steht eine Centerstage mit überdimensionaler Multiwall. Auf dieser interaktiven Displaywand setzen die Elemente des Metro-Designs zahlreiche Showelemente und Programmpunkte in Szene.

Auf dem CeBIT-Stand von Microsoft sind insgesamt mehr als 50 Partner vertreten, die ihre auf Microsoft Technologien basierenden Lösungen vorstellen. Darunter sind AudioCodes, Lifesize GmbH, Sennheiser Vertrieb, UCPoint, BT Germany GmbH & Co, COSMO CONSULT GmbH, develop AG, CONTENiT AG, Ferrari electronic AG, H & D International Group, Plantronics GmbH, Polycom, Jabra, Rödl Consulting AG, SIEVERS-SNC Computer & Software GmbH & Co., T-Systems International GmbH und die YAVEON AG.

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 19.01.2012

Miele: Effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit mit Microsoft-Technologie

Unterschleißheim/Gütersloh, 16. Januar 2012. Miele & Cie. KG, weltweiter Hersteller von Haushalts- und Gewerbegeräten, setzt für seine unternehmensweite Communication- und Collaboration-Plattform auf Microsoft-Technologien. Die neue Kommunikations-Lösung ist Teil der IT-Gesamtstrategie von Miele, unternehmensweit eine durchgängige und einheitliche Systemlandschaft zu etablieren. Miele verfolgt dabei eine Dual-Vendor-Strategie und baut künftig auf Microsoft-Technologien in Verbindung mit SAP-Lösungen für das Daten-und Prozessmanagement.

„Wir wollten die Komplexität und Kosten des IT-Betriebs durch den Einsatz von Standardprodukten deutlich reduzieren und vereinfachen. Microsoft bietet dafür mit seinen State-of-the-Art-Technologien die beste Voraussetzung“, sagt Christian Grotowsky, CIO bei Miele. „Mit den Microsoft-Technologien erhalten wir nun eine zeitgemäße Infrastruktur, die uns auch im Hinblick auf künftige Anforderungen größtmögliche Flexibilität bietet.“

Die neue Communication- und Collaboration-Plattform wird in Verbindung mit Microsoft SharePoint und im weiteren Verlauf dem Microsoft Lync Server für deutlich mehr Effizienz und Produktivität in der Zusammenarbeit sorgen. So können Miele-Mitarbeiter durch Microsoft SharePoint künftig standortunabhängig gemeinsam Dokumente bearbeiten. Der Microsoft Lync Server bietet zahlreiche Funktionen, die die Kommunikation der Mitarbeiter vereinfacht. Miele nutzt zunächst die Funktionen Webkonferenzen und Online-Meeting, um so in Echtzeit und unmittelbar Informationen unternehmensweit auszutauschen. Erste SharePoint-Anwendungen sollen bereits in den kommenden sechs Monaten in Betrieb gehen. Der Going-Live für Outlook / Exchange findet bis zum Juli 2012 statt.

„Wir haben Miele von der Leistungsfähigkeit und Flexibilität unserer Technologien überzeugt", erläutert Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner, Microsoft Deutschland GmbH. „Mit unserem Lösungsportfolio bieten wir Miele die Option und künftig Wahlfreiheit, sowohl on-premise als auch cloud-basiert zu arbeiten." Dass Microsoft zu den führenden Anbietern für Communication- und Collaboration-Lösungen gehört, zeigen auch unabhängige Analysen. Einer aktuellen Studie von techconsult zufolge liegt der derzeitige Marktanteil von Microsoft Exchange, Kern des Angebots, in deutschen Anwenderunternehmen bei gut 65 Prozent im Umfeld der installierten Groupware-Lösungen, mit steigender Tendenz bis 2013.

Konsolidierung der Systemlandschaft – Microsoft wird führendes System bei Miele

Für seine Strategie, die Komplexität der IT-Landschaft zu reduzieren und dabei Kosten zu optimieren, hat Miele bereits entsprechende Weichen gestellt. Im vergangenen Jahr konsolidierte Miele seine Serverinfrastruktur durch den Wechsel von VMware zu Microsoft Windows Server 2008 R2 Hyper-V. Seitdem hat das Unternehmen seine IT-Ausgaben in diesem Bereich signifikant reduzieren können. Der Rollout von Windows 7 und Office 2010 wird in den kommenden Monaten abgeschlossen. Im Datenbankbereich setzt Miele künftig auf den SQL Server, dabei wurden erste SAP-Systeme bereits auf Windows Server und SQL Server migriert. Derzeit wird die von Microsoft und SAP gemeinsam entwickelte Lösung – DUET – evaluiert, um die beiden Welten optimal miteinander zu verbinden.

Weitere Informationen über die Communication- und Collaboration-Lösungen von Microsoft finden Sie im Top Thema auf dem Microsoft Newsroom unter:
http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/topthemendetail.mspx?id=52.

Einen Showcase über das Virtualisierungsprojekt von Microsoft bei Miele finden Sie unter:
http://www.microsoft.com/showcase/en/us/details/41e3e27b-30a7-4b04-8398-18774efb8dd2.

Die Case Study zum Thema Virtualisierung bei Miele mit Microsoft Windows Server 2008 R2 mit Hyper-V ist unter folgendem Link abrufbar:
http://www.microsoft.com/virtualization/en/in/case-study-detail.aspx?id=343.

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 16.01.2012

Microsoft baut Groupware-Marktführerschaft weiter aus

Unterschleißheim, 12. Januar 2012. Die Zeichen für die künftige Marktentwicklung der Microsoft Communication- und Collaboration-Lösung sind positiv. Einer aktuellen Studie von techconsult zufolge liegt der derzeitige Marktanteil von Microsoft Exchange, Kern des Angebots, in deutschen Anwenderunternehmen bei gut 65 Prozent im Umfeld der installierten Groupware-Lösungen – Tendenz steigend bis 2013. Dabei wächst Microsoft mit 4,1 Prozent YoY in 2011 mehr als doppelt so stark wie der Gesamtmarkt, dessen Wachstum unter 2 Prozent liegt.

Unternehmen stehen heute vor der Herausforderung höhere Flexibilität, kürzere Reaktionszeiten und fortlaufende Prozessoptimierung bei steigendem Kommunikationsbedarf zu meistern. Microsoft setzt mit Microsoft Exchange, Lync und SharePoint auf eine integrierte Plattform für Communication und Collaboration als Kernelemente von Groupware und ermöglicht eine homogene und leicht administrierbare IT-Landschaft. „Effiziente Kommunikations- und Kollaborations-Lösungen sorgen für einen enormen Wettbewerbsvorteil für Unternehmen“, sagt Thomas Schröder, Geschäftsführer Großkunden und Partner, Microsoft Deutschland. „Mit Exchange, Lync und SharePoint bieten wir eng mit dem Windows-Betriebssystem verzahnte und skalierbare Software und Dienste, die Unternehmen eine nahtlose Kommunikation und Zusammenarbeit unter Berücksichtigung von aktuellen Datenschutz und Compliance Richtlinien ermöglichen."

Microsoft Exchange – eine Erfolgsgeschichte

Microsoft Exchange ist mit 65 Prozent der installierten Basis klarer Marktführer in Deutschland, davon entfallen allein 27,7 Prozent auf die letzte Produktversion Microsoft Exchange 2010. „Mit den neuen Funktionalitäten des Exchange 2010 hat Microsoft beste Bedingungen für die weitere Entwicklung im Groupware-Bereich geschaffen. Optimierte IT- und Business-Prozesse führen zu hoher Akzeptanz beim Anwender. Sie sind damit ein Eckpfeiler für Microsoft, um die Marktführerschaft weiter auszubauen“, sagt Verena Bunk, Analystin bei techconsult.

Die starke Marktposition im wachsenden Communications- und Collaborations-Markt bestätigen auch weitere Studien. So wird Microsoft von Gartner als Leader in den Magic Quadrants für Unified Communications, Social Software in the Workplace, Horizontal Portal Products, Enterprise Content Management und Business Intelligence Platforms positioniert sowie im Gartner MarketScope für Enterprise Search mit einem „Strong Positive“-Rating bewertet.

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 12.01.2012

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