Die Zukunft der E-Mail: Microsoft Clutter räumt auf

Unterschleißheim, 12. November 2014. Eine neue Funktion für Office 365 erleichtert die geschäftliche E-Mail-Kommunikation. Ein intelligenter Algorithmus befreit den Posteingang automatisch von unwichtigen Nachrichten, so dass relevante E-Mails leichter zu erfassen sind. Der auf der Microsoft Exchange Conference vorgestellte Dienst Clutter wird nun schrittweise für Unternehmenskunden ausgerollt. Durch die Integration in Outlook Web App kann der Aufräumdienst mit jedem Betriebssystem und Browser verwendet werden.

Jeder zehnte Berufstätige erhält laut einer aktuellen BITKOM-Studie mehr als 40 E-Mails pro Tag. Schnell geht dabei der Überblick verloren. Doch trotz vieler Kommunikationsalternativen führt in der Geschäftswelt noch auf lange Sicht kein Weg an der E-Mail vorbei. Fast jeder zweite Befragte (48 Prozent) schätzt, dass die E-Mail auch in 15 Jahren noch weit verbreitet sein wird. Vor diesem Hintergrund ist es nachvollziehbar, dass „sich viele Unternehmen Gedanken über die zunehmende Belastung der Beschäftigten machen und versuchen, die Anzahl der E-Mails zu reduzieren“, wie BITKOM-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder beobachtet. Eine wirksame Lösung bietet vor diesem Hintergrund das neue Feature von Office 365.

Filtern, filtern, filtern – und an die Empfänger denken
Der neue Aufräumdienst Clutter ergänzt die seit langem verfügbare Möglichkeit, E-Mails durch eine festgelegte Regel in einen bestimmten Outlook-Ordner zu verschieben. Im Gegensatz zu diesen statischen Vorgaben arbeitet das neue Feature intelligent mit. Es merkt sich, welche E-Mails welches Absenders vom Nutzer gelesen werden und welche nicht. Als Konsequenz werden nur die relevanten Nachrichten im Posteingang gezeigt. Der Rest wird nicht gelöscht, sondern in das Verzeichnis „Unwichtige Elemente“ am Fuß des Posteingangsfensters sortiert. Dieser Ordner ist minimiert, kann aber jederzeit vom Nutzer vergrößert werden. Sollte sich darunter doch eine relevante Nachricht befinden, wird diese per Klick einfach in den Posteingang verschoben. Der Algorithmus registriert den Vorgang und lernt auf diese Weise stetig dazu.

Weiterer Meilenstein für moderne Wissensarbeit mit Office 365
Der neue Aufräumdienst basiert auf dem jüngst eingeführten, selbstlernenden Algorithmus Office Graph, der die Beziehungen zwischen Personen und deren Inhalten über alle Office 365-Dienste hinweg gewichtet und diese Informationen für verschiedene neue Office 365-Services zur Verfügung stellt. Der Outlook-Aufräumdienst steht ebenso wie Office Graph für das Bestreben von Microsoft, persönliche Assistenten für den Wissensarbeiter bereitzustellen. „Zum richtigen Zeitpunkt auf relevante Daten zugreifen zu können, ohne von Nebensächlichkeiten abgelenkt zu werden, ist ein Schlüssel zum Erfolg in der modernen Informationsgesellschaft. Der Outlook-Aufräumdienst liefert somit eine bedeutende Lösung für eine essentielle Herausforderung der Arbeitswelt“, erklärt Dr. Thorsten Hübschen, verantwortlich für den Geschäftsbereich Office bei Microsoft Deutschland.

Weitere Informationen zu Clutter finden Sie auf dem Microsoft Office Blog.

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 12.11.2014

Cloud-Studie 2013-2018: Drei Viertel des Datenverkehrs verlagern sich in die Cloud

MÜNCHEN, 6. November 2014. In den kommenden fünf Jahren verlagern sich 76 Prozent des gesamten Datenverkehrs in Rechenzentren in die Cloud. Das ist eines der Kernergebnisse des Global Cloud Index, den Cisco heute zum vierten Mal veröffentlicht. Die Studie prognostiziert dem Datenverkehr, IT-Services und Anwendungen in der Cloud einen starken Zuwachs. Vor allem Private Cloud-Dienste gewinnen an Relevanz gegenüber Public Cloud Services. Regional betrachtet erzielen Cloud-Angebote im Nahen Osten und Afrika (54 Prozent) die höchsten Wachstumsraten, gefolgt von Zentral- und Osteuropa (39 Prozent).
 
Ein maßgeblicher Wachstumstreiber für Cloud Computing ist die stark wachsende Zahl der Internetnutzer: Bis 2018 surft die Hälfte der Weltbevölkerung online – laut der Prognose der Vereinten Nationen rund 3,8 Milliarden Menschen. Mehr als jeder Zweite (53 Prozent) speichert dann persönliche Dateien wie Fotos, Videos, Musik und Dokumente nicht mehr ausschließlich lokal auf dem eigenen Computer, Tablet oder Smartphone, sondern in der Cloud.
 
Weltweiter Datenverkehr in Rechenzentren
 
Von 2013 bis 2018 verdreifacht sich der weltweite Datenverkehr in Rechenzentren und wächst von 3,1 auf 8,6 Zettabyte pro Jahr (+23 Prozent pro Jahr). Ein Zettabyte sind eine Billion Gigabyte.
 
In Westeuropa nimmt der Datenverkehr im gleichen Zeitraum um 20 Prozent zu und steigt von 516 Exabytes auf 1,3 Zettabytes pro Jahr an. Besonders dynamisch ist das Wachstum in Zentral- und Osteuropa: Hier steigt der Datenverkehr in Rechenzentren bis 2018 von 190 auf 640 Exabytes pro Jahr (plus 28 Prozent pro Jahr). Diese Angaben umfassen sowohl den Datenverkehr, der zwischen Rechenzentren, innerhalb von Rechenzentren und zwischen Nutzern und Rechenzentren fließt.
 
Private oder Public Cloud?
 
„Die Diskussion über Cloud-Technologien beschränkt sich oft ausschließlich auf Public Cloud Services. Dennoch nutzen wesentlich mehr Anwender Private Clouds“, sagt Jonas Rahe, Leiter Data Center und Virtualisierung bei Cisco Deutschland. „70 Prozent der IT-Services werden 2018 aus Private-Cloud-ähnlichen Umgebungen bezogen und müssen in der Lage sein, Private und Public Cloud-Modelle zu hybriden Infrastrukturen zu integrieren. Das heißt, dass Nutzer bestimmte Services von öffentlichen Anbietern über das Internet beziehen, während datenschutzkritische Anwendungen in der Private Cloud betrieben werden.“ An der Spitze der Cloud-Nutzer steht Nordamerika, gefolgt von Westeuropa, die zusammen 82 Prozent des weltweiten Cloud-Datenverkehrs verursachen.
 
Bereit für die Cloud?
 
Voraussetzung für die Nutzung von Cloud-Diensten ist eine hohe Netzwerk-Bandbreite. Daher bewertet die Studie die „Cloud-Readiness“ eines Landes anhand der durchschnittlichen Upload-, Download- und Latenzzeiten der Mobilfunk- und Festnetze und zeigt, dass die Anzahl der als „Cloud-ready“ eingestuften Länder seit dem vergangenen Jahr gestiegen ist. Demnach müssen die Netze für eine optimale Cloud-Eignung mindestens 2.500 kbps Download-, 1.000 kbps Upload-Geschwindigkeit und unter 100 ms Latenzzeit aufweisen. Nur mit dieser Netzwerk-Leistung können Anwender HD-Videokonferenzen durchführen oder UHD-Videos streamen. Diese Kriterien haben im vergangenen Jahr 79 und in diesem Jahr 109 Länder erfüllt.
 
In Deutschland können Cloud-Nutzer Dateien mit einer durchschnittlichen Latenzzeit von 44 ms und Geschwindigkeiten von 22.551 kbps down- und 4.231 kbps über das Festnetz uploaden. Up- und Downloads über das Mobilfunknetz benötigen etwas mehr Zeit: Hier betragen die Übertragungsgeschwindigkeiten im Durchschnitt 8.555 kbps (Downloads), 2.467 kbps (Uploads) und die Latenzzeit 117 ms. Mit diesen Werten entsprechen die deutschen Netze dem westeuropäischen Standard.
 
Die besten Festnetze gibt es in Hongkong, Japan, Korea, Luxemburg, den Niederlanden, Rumänien, Singapur, Schweden, der Schweiz und Taiwan. Die stärksten Mobilfunknetze haben Australien, Belgien, China, Dänemark, Korea, Luxemburg, Neuseeland, Oman, Katar und Uruguay.
 
Über die Studie
 
Mit dem Global Cloud Index (2013-2018) bietet Cisco eine aktuelle Einschätzung des Wachstums und der Entwicklungen im Bereich Datenverkehr in Rechenzentren und in der Cloud. Die Studie dient als ergänzende Informationsquelle zu Netzwerk-Studien wie dem Cisco Visual Networking Index.

Der vollständige Cisco Global Cloud Index ist unter folgendem Link erhältlich: http://bit.ly/1rZeevF
 
Quelle: Pressemitteilung der Cisco Systems GmbH vom 06.11.2014

Outlook ist für alle da

Unterschleißheim, 31. Oktober 2014 – Ab sofort stellt Microsoft eine neue Outlook-Version für Apple Macintosh Computer zur Verfügung. Nach der Verfügbarkeit des digitalen Notizbuchs OneNote ist damit auch die neueste Outlook-Generation von Microsoft Office 365 über alle Geräte und Plattformen nutzbar. Mit Outlook für Mac geht Microsoft konsequent den nächsten Schritt seiner plattformübergreifenden Strategie, Office zu jedem Nutzer auf jedes Endgerät zu bringen. Die Office für Mac Public Beta kommt in der ersten Jahreshälfte 2015, das finale Release in der zweiten Jahreshälfte – für Office 365 Kunden ohne zusätzliche Kosten.

„Unser Ziel ist es, Menschen über alle Plattformen hinweg produktiver zu machen“, sagt Dr. Thorsten Hübschen, verantwortlich für das Office Geschäft bei Microsoft Deutschland. „Dafür bringen wir Office Schritt für Schritt auf sämtliche Geräte. Den Grundstein dafür haben wir mit OneNote und den Office-Apps für das iPad bereits gelegt. Jetzt kommt Outlook für Mac hinzu. Im ersten Halbjahr 2015 folgt mit Office für Mac der nächste Meilenstein, mit dem wir unseren plattformübergreifenden Ansatz konsequent weitertreiben.“ Die heute vorgestellte Office Roadmap für Mac zeigt die nächsten Schritte, wie Microsoft Office auf der Apple Plattform weiterentwickelt. 

OneNote für Mac und Office für iPad: 
Microsoft bringt Office mit schnellen Schritten auf alle Plattformen 
Bereits im März 2014 hat Microsoft sein digitales Notizbuch OneNote für alle Plattformen, darunter auch OS X, zur Verfügung gestellt. Bilder, Dokumente und Videos lassen sich damit noch einfacher zu jeder Zeit und an jedem Ort festhalten – und das auf allen Endgeräten. Speziell für iPad-Nutzer hat Microsoft zudem eine eigene Version von Office entwickelt, um die Bedienung und die nativen Funktionen des Apple-Tablets für Office-Anwender nutzbar zu machen. Das Interesse der Apple-Nutzer ist groß: In wenigen Wochen wurde Office auf dem iPad mehr als zwölf Millionen Mal heruntergeladen. „Mit den Office-Apps für das iPad zeigen wir: Office ist überall zuhause“, zieht Dr. Thorsten Hübschen Bilanz.

Outlook für Mac einfach und effizient 
Mit dem neuen Outlook für Mac bietet Microsoft ab jetzt auch Nutzern von Apple Macintosh Computern eine verbesserte kollaborative Arbeitsplattform, mit der sie alle wichtigen E-Mails, Kalenderdaten und Kontaktinformationen stets im Blick behalten. Das Kommunizieren, Verwalten und Finden wichtiger Informationen wird damit auf Mac-Geräten einfacher und effizienter. „Was kaum einer weiß: Die allererste Office-Suite ging vor 25 Jahren tatsächlich auf dem Mac an den Start. Mit dieser Ankündigung von Outlook für Mac schließen wir im Office-Jubiläumsjahr diesen Kreis“, so Dr. Thorsten Hübschen.

Alle Details zu den Neuerungen in Outlook für Mac finden Sie im Microsoft Office Blog. 

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 31.10.2014

Das Ende aller Speicherprobleme: OneDrive für Office 365 bietet ab sofort unbegrenzt Platz in der Cloud

Unterschleißheim, 27. Oktober 2014. Das umständliche Speichern und Archivieren von Daten auf Festplatten oder USB-Sticks hat ein Ende: Ab sofort steht Privatanwendern von Office 365 auf OneDrive unbegrenzt und ohne zusätzliche Kosten Speicherplatz für ihre Dateien, Bilder oder Videos zur Verfügung. Die Nutzer können darauf von jedem beliebigen Endgerät aus zugreifen und so leicht ihre Daten und Dokumente mit der Familie und anderen teilen. Die Speichererweiterung gilt für alle bestehenden Office 365 Versionen für Privatpersonen: Office 365 Home und Office 365 Personal.

Für produktives und kreatives Arbeiten in der Freizeit setzen Menschen immer mehr Gerätetypen ein – parallel und oft sogar gleichzeitig: Smartphones, Tablets, Notebooks und Desktop-PCs. Mit der Vielzahl von Geräten wächst der Wunsch nach einem einheitlichen Speicher, in dem alle produktiven und kreativen Daten sicher abgelegt und von überall wieder aufgerufen werden können. Microsoft OneDrive ist dieser Speicher. Nutzer von Microsoft Office 365 können ab sofort in OneDrive unbegrenzten Speicherplatz für Daten, Dokumente, Fotos oder Videos nutzen und von jedem beliebigen Endgerät aus auf diese Daten zugreifen.

Dabei ist OneDrive weit mehr als nur ein Speicherplatz. Dokumente, die in OneNote abgelegt sind, können mit den bekannten Produktivitätsanwendungen von Office 365 – insbesondere Word, PowerPoint, Excel und OneNote – von mehreren Menschen gleichzeitig bearbeitet werden. Damit wird auf einfachste Art Teamarbeit möglich - ohne komplizierte Zusatztools und ohne Speicherplatzsorgen.

„Der Wettbewerb um den größten Cloud-Speicher zum günstigsten Preis ist beendet“, sagt Thorsten Hübschen, verantwortlich für das Office Geschäft bei Microsoft Deutschland, „mehr als unbegrenzter Speicherplatz ohne Aufpreis geht nicht. OneDrive für Office 365 ist der Platz für alle privaten Dateien - auf allen Endgeräten.“

Die Originalmeldung zum unbegrenzt verfügbaren OneDrive-Speicher finden Sie auf demOneDrive-Blogund demOffice-Blogvon Microsoft.

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 27.10.2014

Zwei deutsche Startups holen Siege bei globalem Wettbewerb von Cisco

MÜNCHEN, 16. Oktober 2014. Erfolg für deutsche Startups: Bei einem weltweiten Technologie-Wettbewerb von Cisco gibt es zwei Sieger aus Deutschland. relayr gewinnt den Innovationspreis, aircloak im Bereich Sicherheit. Mit dem Wettbewerb unterstützt Cisco innovative und junge Unternehmen sowie Teams von Universitäten, die neuartige Technologien und Produkte für das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) entwickeln.

relayr aus Berlin bietet einfache Tools für Gerätehersteller, App-Entwickler und Software-Unternehmen, mit denen sich Apps für das Internet der Dinge entwickeln lassen – jenseits des Smartphones. Durch die Hardware-unabhängige Cloud-Plattform, SDKs und das WunderBar IoT Starter Kit können sie intelligente Geräte entwickeln und vernetzen wie zum Beispiel Smart Home Appliances, intelligente Thermostate, Uhren oder Autos.

aircloak mit Sitz in Kaiserslautern entwickelt die weltweit erste „Privacy By Design“-Lösung zur Datenanalyse. Diese ermöglicht es Organisationen, Nutzerdaten in Echtzeit zu analysieren und trotzdem gleichzeitig kompromisslosen, nachweisbaren Datenschutz für Nutzer sicherzustellen. aircloak ist ein Spin-Off des Max Planck Instituts für Softwaresysteme.

Das Internet der Dinge wird in den kommenden Jahren im Internet of Everything (IoE) aufgehen, das Objekte mit Daten, Prozessen und Menschen verbindet. Gemäß einer aktuellen Cisco Studie ist das Potenzial in Deutschland sehr hoch: Cisco schätzt, dass der potenzielle Mehrwert durch IoE für die deutsche Wirtschaft rund 700 Milliarden Euro beträgt.

„Ich gratuliere relayr und aircloak herzlich zu diesem Sieg“, sagt Oliver Tuszik, Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Deutschland. „Ich freue mich ganz besonders, dass sich zwei deutsche Unternehmen in dem weltweiten Wettbewerb durchsetzen konnten. Dies zeigt einmal mehr, dass Deutschland die Innovationskraft hat, bei den Themen Security und Internet der Dinge führend zu werden. Das Internet of Everything ist eine Riesenchance für unsere Wirtschaft, deshalb müssen öffentliche Organisationen und private Unternehmen wie Cisco jetzt gemeinsam in die Förderung von jungen Talenten und Unternehmen investieren.“

Die IoT Challenge

Cisco hat in diesem Jahr erstmals den Wettbewerb IoT Grand Challenge für Startups, Unternehmen und Universitäten weltweit durchgeführt. Er fördert die Nutzung neuartiger Technologien und Produkte, die zum Wachstum und zur Weiterentwicklung des Internets der Dinge beitragen. Die drei Sieger der IoT Innovation Grand Challenge erhalten ein Preisgeld von insgesamt 250.000 US-Dollar, relayr erhält davon 150.000 US-Dollar. Waygum.io und Toymail, beide aus den USA, erreichten die Plätze 2 und 3. Die vier Gewinner der IoT Security Grand Challenge erhalten insgesamt 300.000 US-Dollar, neben aircloak sind das Excalibur aus der Slowakei sowie jeweils ein Team der Cornell Tech and Rice University und der Carnegie Mellon University, beide aus den USA. Neben dem Preisgeld unterstützt Cisco die Gewinner mit Beratung, Training und Zugang zu Expertenwissen. Die Gewinner können neue Technologien entwickeln, testen und Pilotprojekte erstellen sowie bei Bedarf in Zukunft Investitions- und Partnerunterstützung bekommen. Insgesamt gab es bei den IoT Grand Challenges mehr als 1000 Anmeldungen aus 71 Ländern.

Quelle: Pressemitteilung der Cisco Systems GmbH vom 16.10.2014

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