Zwei deutsche Startups holen Siege bei globalem Wettbewerb von Cisco

MÜNCHEN, 16. Oktober 2014. Erfolg für deutsche Startups: Bei einem weltweiten Technologie-Wettbewerb von Cisco gibt es zwei Sieger aus Deutschland. relayr gewinnt den Innovationspreis, aircloak im Bereich Sicherheit. Mit dem Wettbewerb unterstützt Cisco innovative und junge Unternehmen sowie Teams von Universitäten, die neuartige Technologien und Produkte für das Internet der Dinge (Internet of Things – IoT) entwickeln.

relayr aus Berlin bietet einfache Tools für Gerätehersteller, App-Entwickler und Software-Unternehmen, mit denen sich Apps für das Internet der Dinge entwickeln lassen – jenseits des Smartphones. Durch die Hardware-unabhängige Cloud-Plattform, SDKs und das WunderBar IoT Starter Kit können sie intelligente Geräte entwickeln und vernetzen wie zum Beispiel Smart Home Appliances, intelligente Thermostate, Uhren oder Autos.

aircloak mit Sitz in Kaiserslautern entwickelt die weltweit erste „Privacy By Design“-Lösung zur Datenanalyse. Diese ermöglicht es Organisationen, Nutzerdaten in Echtzeit zu analysieren und trotzdem gleichzeitig kompromisslosen, nachweisbaren Datenschutz für Nutzer sicherzustellen. aircloak ist ein Spin-Off des Max Planck Instituts für Softwaresysteme.

Das Internet der Dinge wird in den kommenden Jahren im Internet of Everything (IoE) aufgehen, das Objekte mit Daten, Prozessen und Menschen verbindet. Gemäß einer aktuellen Cisco Studie ist das Potenzial in Deutschland sehr hoch: Cisco schätzt, dass der potenzielle Mehrwert durch IoE für die deutsche Wirtschaft rund 700 Milliarden Euro beträgt.

„Ich gratuliere relayr und aircloak herzlich zu diesem Sieg“, sagt Oliver Tuszik, Vice President und Vorsitzender der Geschäftsführung von Cisco Deutschland. „Ich freue mich ganz besonders, dass sich zwei deutsche Unternehmen in dem weltweiten Wettbewerb durchsetzen konnten. Dies zeigt einmal mehr, dass Deutschland die Innovationskraft hat, bei den Themen Security und Internet der Dinge führend zu werden. Das Internet of Everything ist eine Riesenchance für unsere Wirtschaft, deshalb müssen öffentliche Organisationen und private Unternehmen wie Cisco jetzt gemeinsam in die Förderung von jungen Talenten und Unternehmen investieren.“

Die IoT Challenge

Cisco hat in diesem Jahr erstmals den Wettbewerb IoT Grand Challenge für Startups, Unternehmen und Universitäten weltweit durchgeführt. Er fördert die Nutzung neuartiger Technologien und Produkte, die zum Wachstum und zur Weiterentwicklung des Internets der Dinge beitragen. Die drei Sieger der IoT Innovation Grand Challenge erhalten ein Preisgeld von insgesamt 250.000 US-Dollar, relayr erhält davon 150.000 US-Dollar. Waygum.io und Toymail, beide aus den USA, erreichten die Plätze 2 und 3. Die vier Gewinner der IoT Security Grand Challenge erhalten insgesamt 300.000 US-Dollar, neben aircloak sind das Excalibur aus der Slowakei sowie jeweils ein Team der Cornell Tech and Rice University und der Carnegie Mellon University, beide aus den USA. Neben dem Preisgeld unterstützt Cisco die Gewinner mit Beratung, Training und Zugang zu Expertenwissen. Die Gewinner können neue Technologien entwickeln, testen und Pilotprojekte erstellen sowie bei Bedarf in Zukunft Investitions- und Partnerunterstützung bekommen. Insgesamt gab es bei den IoT Grand Challenges mehr als 1000 Anmeldungen aus 71 Ländern.

Quelle: Pressemitteilung der Cisco Systems GmbH vom 16.10.2014

Vodafone und Cisco zeigen 4K-Set-Top-Box auf der IFA 2014

MÜNCHEN, 10. September 2014. Cisco hat gemeinsam mit Vodafone Deutschland die erste 4K-fähige Set-Top-Box hierzulande entwickelt. Sie wurde auf der IFA 2014 präsentiert. Das Ultra HD-fähige Gerät der nächsten Generation wird im Laufe der ersten Jahreshälfte 2015 für Abonnenten von Vodafone erhältlich sein. Sie bildet die Basis für alle TV-Receiver, die Vodafone in Zukunft anbietet. 

Die Cisco Videoscape MediaHighway Set-Top-Box-Software ist das Betriebssystem für das neue Gerät. Sie ermöglicht die Verarbeitung von Ultra HD-Inhalten, unabhängig von welchem Mechanismus sie bereitgestellt werden. Videoscape VideoGuard Conditional Access (CA) sichert dabei die Auslieferung des Inhalts auf die Plattform.

Yves Padrines, Vice President Service Provider Video für Europa, Mittleren Osten, Afrika und Russland bei Cisco, kommentiert: „Die Einführung von 4K wird in der Branche seit Jahren diskutiert. Wir freuen uns, dass wir mit Vodafone zusammenarbeiten, um die Theorie nun in die Praxis umzusetzen. Gleichzeitig ermöglichen wir es den Abonnenten, von größerer Qualität beim Betrachten der Inhalte zu profitieren. Die Set-Top-Box markiert eine weitere Ersteinführung von Vodafone Deutschland, das an der Spitze der IPTV-Innovationen bleibt.“

Bereits im Jahr 2010 hat Vodafone Deutschland erstmals einen hybriden TV-Service eingeführt, der Satellit, Kabel, IPTV und Over the Top (OTT)-Programmierung auf einer Box bietet. Seit der Markteinführung hat Cisco den Service durch Systemintegrationen und Software unterstützt.

Quelle: Pressemiteilung der Cisco Systems GmbH vom 10.09.2014

Staatsanwaltschaft Halle gelingt Schlag gegen Softwarehändler PC Fritz

Halle/Berlin, 19. September 2013. Unter Federführung der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Organisierte Kriminalität in Halle haben gestern rund 100 Beamte der Zollfahndungsämter Dresden und Berlin-Brandenburg zahlreiche Geschäfts- und Lagerräume der Firma  pcfritz.de onlinestore GmbH (PC Fritz) sowie Privatwohnungen von Tatverdächtigen in Berlin und Halle durchsucht. PC Fritz steht im Verdacht, in großem Stil Raubkopien des Microsoft-Betriebssystems „Windows 7“ als Originale ausgegeben und verkauft zu haben. Neben dem Schaden für Kunden und Händler belaufen sich die wirtschaftlichen Einbußen bei Microsoft ersten Schätzungen zufolge auf einen siebenstelligen Betrag. Microsoft war durch Kundeneinsendungen auf die gefälschte Software aufmerksam geworden, ermittelte zunächst selbst gegen die Beschuldigten und erstattete Strafanzeige.

Gefälschte Software bei Microsoft eingesandt

Nach Angaben der Ermittlungsbehörden wurden insgesamt 18 verschiedene Objekte durchsucht und einer ersten Schätzung zufolge über 100.000 verdächtige Datenträger mit Microsoft Computerprogrammen sichergestellt, die nun auf ihre Echtheit überprüft werden. Die Firma PC Fritz war ins Visier der Ermittler geraten, nachdem Microsoft zahlreiche von PC Fritz verkaufte Datenträger als Raubkopien identifiziert und daraufhin Strafanzeige erstattet hatte. Viele Händler hatten Microsoft in den letzten Monaten kontaktiert und sich über die verdächtigen Angebote von PC Fritz beschwert.

Die gefälschten Datenträger sind Sicherungskopien nachempfunden, die der Computerhersteller Dell zuweilen PCs beifügt, auf denen das Betriebssystem „Microsoft Windows 7“ legal vorinstalliert ist (sogenannte Reinstallations DVDs). Die Microsoft bereits vorliegenden Raubkopien wurden von PC Fritz mit einer eigenen Verpackung und einem ebenfalls gefälschten Echtheitszertifikat versehen und zu weit unter dem Marktpreis liegenden Konditionen vertrieben. Woher die Fälschungen kommen, ist noch nicht geklärt.

PC Fritz wurde erst im letzten Winter am Markt wahrnehmbar. Durch sehr günstige Preise und ein aggressives Marketing gelang es PC Fritz jedoch in kurzer Zeit, einen großen Marktanteil zu erlangen. So wurden Bustouren durch mehrere deutsche Großstädte organisiert und Straßenpartys veranstaltet, an denen auch Prominente teilnahmen.

Dem Zugriff gingen monatelange Ermittlungen von Microsoft und der zuständigen Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Halle voraus. Zuletzt wurden hunderte Postsendungen an Kunden von PC Fritz sichergestellt. Auch diese beschlagnahmten Produkte werden nun untersucht.

„Der Erfolg ist auch auf die gute Zusammenarbeit mit den Ermittlungsbehörden zurückzuführen. Wir sind erleichtert, dass dem Treiben von PC Fritz vorerst ein Ende gesetzt worden ist“, kommentiert Joachim Rosenögger, Ermittlungsleiter Produktpiraterie bei Microsoft, die heutige Großaktion der Staatsanwaltschaft. „Mit dem Verkauf gefälschter Computerprogramme werden nicht nur die Hersteller geschädigt, sondern vor allem unschuldige Kunden betrogen. Das Vorgehen der Ermittlungsbehörden zeigt, dass Wirtschaftskriminalität im Bereich des Urheber- und Markenrechts konsequent verfolgt wird. Softwarepiraterie ist eine ernstzunehmende Straftat“, so Rosenögger weiter. Opfer von Fälschungen sind neben den Kunden auch die redlichen Händler und Anbieter von Original Produkten.

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 19.09.2013

Microsoft eröffnet „The Digital Eatery“ in Berlin

Berlin, 18. September 2013. Ob gemeinsam mit Freunden Xbox spielen, im Web surfen, Musik hören oder einfach mal woanders arbeiten: Microsoft eröffnet zusammen mit den Gastronomen Gernot und Elmar Karger in Berlin seine weltweit erste Consumer Lounge. In dem einzigartigen Konzept aus Café und Showroom lädt Microsoft die Besucher zum Erleben und Ausprobieren von Hardware, Software & Services ein. „The Digital Eatery“ ist dabei Teil des neuen Gesamtkonzeptes am Standort Berlin und markiert die Fertigstellung des ersten Bauabschnitts im neuen „Microsoft Berlin“.

Nach nur drei Monaten Bauzeit öffnet mit der „Digital Eatery“ die erste Etage im neuen „Microsoft Berlin“. Im Erdgeschoss des historischen Gebäudes Unter den Linden/Ecke Charlottenstraße ist auf 250 qm eine moderne Lounge mit Café für den digitalen Lebensstil entstanden. Rund 80 Personen finden in dem Café Platz, weitere 50 Plätze bietet der Außenbereich.

Microsoft neu erleben

Microsofts Auftritt steht im Kontext der neuen Ausrichtung hin zu einem Unternehmen, dass neben Software auch Hardware und Services anbietet. Mit „The Digital Eatery“ geht Microsoft neue Wege der Kommunikation und richtet sich dabei direkt an die Konsumenten: Microsoft wird erleb- und anfassbar. Egal ob Hardware wie das Tablet Surface, Windows Phone 8, Xbox und Kinect oder Dienste wie SmartGlass oder SkyDrive – Besuchern steht die ganze Produktvielfalt von Microsoft zum Ausprobieren und Kennenlernen zur Verfügung, ganz ohne Verkaufsdruck. Konkrete Szenarien erleichtern den Einstieg in die Themenwelten und zeigen die Vorteile der geräteübergreifenden Vernetzung. Dafür ist die „Digital Eatery“ in verschiedene Lebenswelten wie „zuhause“, „unterwegs“, „im Büro“ und „Music Lounge“ unterteilt. Mitarbeiter stehen für Fragen rund um die Produkte und als direkte Ansprechpartner zur Verfügung. Natürlich kann man auch sein eigenes Gerät mitbringen und das kostenlose WLAN nutzen.

„Die „Digital Eatery“ ist das Herz unseres neuen Standorts in Berlin und weltweit einmalig“, so Henrik Tesch, Direktor Politik und gesellschaftliches Engagement Microsoft Deutschland und Niederlassungsleiter Microsoft Berlin. „Wir verstehen uns als Gastgeber und Treffpunkt der digitalen Gesellschaft und laden dazu ein, unsere Produkte in entspannter Atmosphäre auszuprobieren.“

IT trifft auf Moderne Gastronomie

Neben der digitalen Ausstattung erwartet den Besucher in der Digital Eatery eine moderne, frische Küche mit hochwertigen Zutaten, vom originellen Sandwich bis zum wechselnden Mittagstisch. Alle Gerichte werden vor Ort aus regionalen Produkten und passend zur Saison zubereitet. Die gastronomische Leitung übernimmt Gernot Karger als Geschäftsführer der eigens dafür gegründeten Fuchs + Gans GmbH. Dahinter steht die langjährige Erfahrung der Event-Gastronomen Gernot und Elmar Karger sowie Björn Kloos, Inhaber der Eventagentur artribute.  „Das Konzept der „Digital Eatery“ ist in Berlin einzigartig und wir wollten bei dieser Mission unbedingt dabei sein. Mit unserem Speisenangebot unterstreichen wir die Unverwechselbarkeit dieses Standorts“, erklärt Gernot Karger, Geschäftsführer Fuchs + Gans GmbH.

Microsoft liegt mit der Eröffnung der „Digital Eatery“ genau im Zeitplan des umfangreichen Umbaus im neuen Gebäude Unter den Linden. Neben dem Café entsteht im Erdgeschoss ein Eventbereich für rund 200 Personen, darüber ein Empfangs- und Präsentationsbereich für exklusive Veranstaltungen mit Politik und Geschäftskunden, Büros für Microsoft-Mitarbeiter und eine ganze Etage für die Gründerförderung. „Noch in 2013 ist die offizielle Eröffnung des ganzen Gebäudes geplant“, verspricht Tesch.

Quelle: Pressemitteilung der Microsoft Deutschland GmbH vom 18.09.2013

Secunia tritt dem Microsoft Technology Center Alliance Programm als erster Anbieter für Sicherheitslösungen bei

Kopenhagen, 11. Juli 2013 - Secunia, führender Anbieter von IT-Sicherheitslösungen für Privatanwender und Unternehmen zur Verwaltung und Kontrolle von Bedrohungen durch Schwachstellen, ist dem Alliance-Programm des Microsoft Technology Center (MTC) beigetreten. Das MTC ist eine gemeinschaftliche Organisation, die den Zugriff auf innovative Technologien und erstklassige Expertise ermöglicht. Kunden können sich so einen Überblick über IT-Lösungen verschaffen, sie für ihren individuellen Bedarf konfigurieren und genau das erhalten, was sie benötigen.

Mit dem Beitritt von Secunia zum MTC-Programm stehen die Sicherheitstechnologien des Unternehmens weltweit tausenden Besuchern des MTC zur Verfügung. So kann Microsoft den Nutzern des System Center 2012 Configuration Managers (SCCM) anschaulich demonstrieren, wie sie ihre IT-Infrastruktur effektiv vor Schwachstellen durch Drittanbieter-Programme schützen. Die umfassende Schwachstellenintelligenz- und Patch Management-Lösung von Secunia, der Corporate Software Inspector (Secunia CSI 6.0) ist nahtlos in den SCCM integriert. So können Nutzer des SCCM problemlos Patches für Drittanbieter-Programme ausrollen und Geräte sowie Anwendungen produktiv nutzen, während sie die Unternehmenssicherheit und -kontrolle wahren.

„Das Microsoft Technology Center kooperiert nur mit Marktführern und wir freuen uns sehr über die Einladung zum Alliance-Programm. Secunia ist bereits Mitglied beim Microsoft System Center Alliance Programm und hört genau auf die Microsoft Community - zu der System Center-Nutzer und MVPs zählen - wenn es um die Entwicklung von Produkten und Plugins geht, die das Zusammenspiel mit Microsoft-Angeboten erleichtern“, erläutert Secunia CEO Peter Colsted.

Patchen von Drittanbieter-Programmen ist essentiell für die IT-Sicherheit
Schwachstellen sind die Hauptursache für Sicherheitsprobleme, denn ungeschützte und nicht gepatchte Software ist ein wesentlicher Angriffspunkt für Hacker und ihre Schadsoftware – eine Schwachstelle allein reicht bereits aus, um die IT-Sicherheit eines Unternehmens zu durchbrechen. Drittanbieter-Software ist verantwortlich für 86 Prozent der 1.137 Schwachstellen, die 2012 in den Top 50 Programmen auf privaten PCs gefunden wurden (Secunia Vulnerability Review 2013). Es ist also unstrittig, dass Schwachstellen in Programmen, die nicht von Microsoft stammen, eine wesentliche Gefahr für die IT-Infrastruktur darstellen.

Microsoft legt viel Wert auf Sicherheit und stellt umfangreiche Ressourcen zur Verfügung, um Schwachstellen zu beseitigen und regelmäßige Sicherheitspatches für die Produkte herauszugeben. Doch die meisten Unternehmen verlassen sich im Tagesgeschäft nicht ausschließlich auf Microsoft-Produkte. Entsprechend reichen die automatischen Microsoft Updates nicht aus, um ihre Systeme vor Schwachstellen zu schützen. Auf den meisten PCs – privat oder beruflich genutzt – sind Programme wie Adobe und Java installiert, die voller Schwachstellen sind.

„Mit dem SCCM können unsere Kunden ihre Angestellten auf einer großen Bandbreite von Geräten arbeiten lassen und gleichzeitig die Compliance-Regeln des Unternehmens einhalten und die Firmendaten schützen“, erklärt Andrew Conway, Director Product Marketing, Microsoft. „Mit Secunia CSI 6.0 und dem SCCM können unsere Kunden ihre Patch Management-Prozesse verbessern und sowohl die Microsoft- als auch die Drittanbieter-Programme vor Schwachstellen schützen.“

Secunias Lösungen im System Center integiert
Die Integration von Secunia in das System Center startete im Jahr 2010: Secunia CSI 4.1 wurde in den Windows Server Update Service und SCCM eingegliedert, um es Nutzern problemlos zu ermöglichen, Drittanbieter-Programme zu patchen. Mit dem Launch von Secunia CSI 6.0 im August 2012 musste dann erstmals kein CSI-Agent mehr im Netzwerk eingesetzt werden. So können Kunden die SCCM-Software nutzen, um ihr System zu scannen.

Im November 2012 hat Secunia das „Secunia System Center 2012 Plugin“ auf den Markt gebracht und so eine Lösung präsentiert, die den SCCM-Nutzern besondere Vorteile bringt:

  • Ein-Konsolen-Ansatz: Nutzer können ihr Patch Management von jedem System steuern, auf dem das Plugin und der Microsoft SCCM installiert sind. Das bedeutet eine größere Flexibilität für die IT und die Sicherheits-Teams.
  • Ein dynamischer Update-Katalog, der Sicherheitspatches als Sofortlösung zur Verfügung stellt. Diese Patches sind besonders relevant für die Unternehmensinfrastruktur und ergeben sich aus den Scans von Secunia CSI, deren Ergebnisse zeigen, welche Patches relevant für die Programme und Systeme eines Unternehmens sind.

Quelle: Pressemitteilung der Secunia ApS vom 11.07.2013

1 3 4 5 6 7 8 9 10 11 ... 40