USE pubs
GO
SELECT
DATEDIFF(DAY, pubdate, GETDATE()) AS Anzahl_Tage
FROM
titles
GO
Anzahl_Tage
-----------
4761
4764
4743
4751
4764
4755
1418
4743
3665
1418
4630
4758
4646
4761
4761
4630
4761
4761
(18 row(s) affected)
Im Bezug auf das Transaktionsprotokoll des SQL Servers scheint es eine ziemliche Unsicherheit bei den meisten Anwendern zu geben. Dabei ist dies bei weitem kein Mysterium!
USE MASTER GO SELECT CASE OBJECTPROPERTY(id, 'IsMSShipped') WHEN 1 THEN 'Bei Installation erzeugt' WHEN 0 THEN 'Nicht bei Installation erzeugt' END AS [Bei Installation Erzeugt] , CAST(name AS CHAR(30)) AS [name] FROM sysobjects WHERE name = 'sp_helpdb' OR name = 'sp_MBL_SORT' Bei Installation Erzeugt name ------------------------------ ------------------------------ Bei Installation erzeugt sp_helpdb Nicht bei Installation erzeugt sp_MBL_SORT (2 row(s) affected)
SELECT
OBJECT_NAME(Id) as [Table]
, name as [Column]
, TYPE_NAME(xusertype) as Type
FROM SysColumns
WHERE TYPE_NAME(xusertype)
IN ('varchar','char')
AND ID IN
(SELECT ID
FROM SysObjects
WHERE xtype = 'U')
ORDER BY OBJECT_NAME(Id), Name
Die Ergebnismenge wird hier nicht wiedergegeben, da sie in der Regel sehr umfangreich ist. Ändert man
WHERE xtype = 'U')
in
WHERE xtype = 'P')
erhält man das Ergebnis für Gespeicherte Prozeduren.
SELECT
DATEPART(yy , GETDATE()) AS Jahr
, DATEPART(qq , GETDATE()) AS Quartal
, DATEPART(mm , GETDATE()) AS Monat
, DATEPART(dd , GETDATE()) AS Tag
, DATEPART(hh , GETDATE()) AS Stunden
, DATEPART(mi , GETDATE()) AS Minuten
, DATEPART(ss , GETDATE()) AS Sekunden
, DATEPART(ms , GETDATE()) AS Millisekunden
, DATEPART(wk , GETDATE()) AS Woche
Jahr Quartal Monat Tag Stunden Minuten Sekunden Millisekunden Woche
--------- --------- --------- --------- --------- --------- --------- ------------- -----
2004 2 6 23 11 23 59 513 26
(1 row(s) affected)
Weitere Informationen stehen in BOL.
Generell gilt, daß Indexes Datenabfragen enorm beschleunigen können. Nachteil aber ist, daß Änderungen an den Daten sich auch in Änderungen in den Indexes manifestieren, falls die entsprechenden Spalten, die von der Änderung betroffen sind, auch gleichzeitig Teil eines oder mehrerer Indexes sind. Indexes aber sind kein starres Konzept, von dem man nicht abweichen darf. So macht es zum Beispiel durchaus Sinn, vor dem Auffüllen einer Tabelle durch einen Massenimport, vorhandene Indexes auf der Tabelle zu löschen, um den Import zu beschleunigen und vielleicht innerhalb eines vorgegebenen Zeitfensters beenden zu können. Die Frage, ob in einem solchen Fall nicht besser die gesamte Tabelle gelöscht und neu erstellt wird, ignorieren wir an dieser Stelle. Sie ist ein eigenes Thema und nicht Gegenstand dieser Betrachtung.
Direktes Updaten der Systemtabellen ist eine der schnellsten Methoden, um SQL Server in die Irre zu führen. Daher sollte dies nur im Notfall angewendet werden:
In SQL 6.5 gibt es eine Einstellungen 'tempdb in RAM'. Ab Version 7 wird dies nicht mehr unterstützt. Microsoft ist der Ansicht, daß die internen Zugriffe genügend optimiert sind, um dies unnötig zu machen