Schema-design for SQL Server: recommendations for Schema-design with security in mind

Schema-Design für SQL Server: Empfehlungen für Schema-Design mit Sicherheit im Blick

(DE)
Einleitung

In diesem Artikel greife ich ein Thema auf, welches ich schon seit vielen Jahren immer wieder in Seminaren, bei Konferenzen und auch in Foren versuche zu vermitteln: Schema-Design. Mit Schema ist hierbei nicht das Datenbankschema mit seinem Tabellen-Design gemeint, sondern die „Datenbank-Objekt-Schemas“, die auch als Namensraum beschrieben werden.

Seit dem Release von SQL Server 2005, nun immerhin über 10 Jahre her, liegt es mir besonders am Herzen, Nutzer darin zu schulen, wie man Schemas richtig verwendet.
Eigentlich ist das auch gar nicht besonders schwierig. So, wie ein Entwickler/Architekt, sich für das ER-Diagramm und spätere Tabellendesign mit den Geschäftsprozessen auseinandersetzen muss, muss man sich für das Schema-Design mit den Datenbank-Zugriffs-Prozessen auseinandersetzen.
Leider jedoch sehe ich auch heute noch jede Woche Datenbanken, die nur das „dbo“ Schema kennen.

(EN)
Introduction

This article picks up a topic I have been teaching time and again in seminars, at conferences and in forums for many years: Schema-Design. Here, schema does not mean the database schema with its tabular design but rather the “database object schemas,” also described as Namespace

Since the release of SQL Server 2005, in fact more than 10 years ago, it is of particular importance to me to train users in correctly using schemas. As a matter of fact, it is not really that difficult. In the same way that a developer/architect has to deal with business processes for the ER-diagram and later tabular design, one has to deal with database access processes for the schema design.

Unfortunately, however, I still see databases every week which only seem to know the “dbo” schema.

Ich gebe zu, der Umfang an Informationen zu diesem Thema ist nicht so umfangreich wie zu den Dauerrennern „Indexing“ und „Performance“. Sicherheits-Härtung ist ein eher lästig empfundener Aufwand, und selten sind Entwickler in solchen Dingen geschult, um die wichtigen Entscheidungen gleich zur Design-Phase zu fällen. Mit diesem Blog-Post, der zugegeben lange überfällig ist, hoffe ich eine gute Referenz schaffen zu können. Denn, zur Entlastung aller Autodidakten, ausgerechnet die bekannte „AdventureWorks“-Datenbank ist alles andere als ein Vorbild in Sachen Schema-Design. Diese Datenbank ist prinzipiell geschaffen, um die neuen Features der SQL Server Versionen seit 2005 demonstrieren zu können, aber nicht immer werden die Konzepte dabei nach Best Practices entwickelt. Zumal das Konzept der Schema-User-Trennung damals noch recht neu war.

I admit that the amount of information on this topic is not as extensive as on the regulars “Indexing” and “Performance.” Hardening Security is an effort perceived as rather annoying, and developers are rarely trained in such areas in order to make the important decisions right at the design stage. With this – admittedly long due – blog post I hope to provide a good reference. Because, to relieve all autodidacts, ironically, the well-known “AdventureWorks” database is anything but exemplary when it comes to schema-design. This database is generally supposed to demonstrate the new features of the SQL Server Versions since 2005, but the concepts are not always being developed according to best practices. Particularly as the concept of the Schema-User separation was a relatively new thing back then.

Hintergrund-Informationen

Bis SQL Server 2000 waren User und Schemas voneinander abhängig, und man hatte nur 2 Möglichkeiten:

1)       alle Entwickler legten alle Objekte in das dbo-Schema

2)       Objekte liegen im Schema mit dem Namen des Entwicklers, also z.B.: „Andreas.Warenkorb“

Der 2. Ansatz war natürlich völlig impraktikabel, abgesehen von Ein-Mann-Entwicklungen. Entwickler waren also mit db_owner(!)-Rechten ausgestattet und dazu angehalten, Objekte bei allen DDL-Befehlen immer mit dbo.Objektname, also als „Two-Part-Name“ zu spezifizieren. Wurde das vergessen, stand plötzlich der Name des Entwicklers vor den Objekten und Kreuz-Referenzen funktionierten dann meist nicht. – Immerhin war der Verursacher dann klar :-)

Wer das alles nicht beachtete, hatte das Problem, dass er Konten von ehemaligen Entwicklern nicht vom Server löschen konnte, da ihnen ja noch Objekte zugeordnet waren, die dann am Ende fest in der Applikation verankert waren.

Und deshalb hat das Security-Team für den SQL Server 2005 das Schema-Konzept komplett überarbeitet, mit dem Ziel, die Delegierung von Rechten zu vereinfachen.
Das dbo-Schema ist im Wesentlichen ein Relikt aus der pre-2005 Welt, welches aus Rückwärts-Kompatibilitätsgründen noch da ist und gleichzeitig als Default-Schema bei der Namensauflösung verwendet wird (ebenfalls wie vorher).

Background Information

Up to SQL Server 2000, users and schemas were independent of each other, and there were only 2 options:

1)       All developers put all objects into the dbo-schema.

2)       Objects are in the schema under the developer’s name, e.g.: “Andreas.Shoppingcart”

The second approach was of course entirely impracticable, putting aside one-man-developments. Developers were thus equipped with db_owner(!)-rights and instructed to always specify objects in all DDL commands with dbo.objectname, hence as “Two-Part Name.” If this was forgotten, the developer’s name would suddenly be in front of the objects, and cross-references would in most cases not work. – At least the causer would be obvious :-)

The person not paying attention to any of it would face the problem that he could not delete accounts of former developers from the server as there were still objects assigned to them and that were in the end firmly anchored in the application.

This is why the Security Team for SQL Server 2005 completely revised the schema concept, with the aim to facilitate the delegation of rights.

The dbo-Schema is essentially a relic from the pre-2005 world, which still exists due to backward compatibility reasons, and which is at the same time used as default schema for name resolution (also like before).

Sinn und Zweck von Datenbank-Schemas

Ich zitiere an dieser Stelle ein Mitglied des Security-Teams: „das Ziel der Trennung von Schemas von Usern war, die Sicherheit zu verbessern – durch die Ermöglichung von Delegierung etc.”

Oder, um das passende Whitepaper „SQL Server Best Practices – Implementation of Database Object Schemas” zu zitieren:

"Ein Schema ist ein eindeutiger Namensraum um die Trennung, Verwaltung und den Besitz von Datenbankobjekten zu erleichtern. Es entfernt die enge Kopplung von Datenbankobjekten und Eigentümern um die Sicherheitsverwaltung von Datenbankobjekten zu verbessern. Database-Objekt-Schemas bieten Funktionalitäten um Anwendungsobjekte innerhalb einer Datenbankumgebung zu kontrollieren und helfen sie zu sichern..."

Soweit zu dem hauptsächlichen Zweck.

Natürlich kann man Schemas auch als Ordnungselement verwenden. Ich möchte sogar einladen dazu, das zu tun. Aber bitte erst an zweiter Stelle, wenn die Sicherheitsgrenzen feststehen.

Im Bild ein Beispiel, in dem mehrere Datenbankprinzipale Objekte in einem gemeinsamen Schema verwenden können:

Aims and benefits of database schemas

At this point, let me quote a member of the Security Team: “the intent with separating Schema from Users was to increase security – to allow more controlled delegation, etc.

Or, to quote the relevant whitepaper, “SQL Server Best Practices – Implementation of Database Object Schemas:”

“A schema is a distinct namespace to facilitate the separation, management, and ownership of database objects. It removed the tight coupling of database objects and owners to improve the security administration of database objects. Database object schemas offer functionality to control and help secure application objects within a database environment...”

So much for the main purpose. Of course, one may also use schemas as organization element. I will even invite you to do that. But please only in second place, once the security borders are set.

The image below illustrates how several database principals can use objects in a common schema:

 

 

Source: On The Horizon: Improved Data Security In SQL Server 2005

Negativ-Beispiel

Sehen wir uns einmal die eingangs angesprochenen Schemas in der AdventureWorks-Datenbank an:

Negative example

Let us now look at the initially mentioned schemas in the AdventureWorks database:

  

 

Auf den ersten Blick mag das schön „ordentlich“ aussehen. Wenn man jedoch genauer hinsieht und überlegt, wie man dort nun Berechtigungen vergeben soll, sieht es eher chaotisch aus.

In allen Schemas gibt es Tabellen und entweder auch Sichten oder Prozeduren oder beides.
Wenn man sich jetzt eine Frontend-Applikation dazudenkt, wo soll diese nun Berechtigungen erhalten?

- Dass db_datareader, db_datawriter und eine „selbsterstellte „db_executor“ o.ä. nicht der Maßstab für diesen Artikel sind, ist sicherlich klar. - Das ist aber durchaus ein valider Ansatz für kleinere Datenbanken, mit wenigen Objekten, oder für Datenbanken, deren Objekte alle wirklich gleichermaßen verwendet werden sollen.

At first sight, this might seem “neat and tidy.” However, once you look closer and start pondering how to assign authorizations, it looks rather chaotic.

In all schemas, there are tables and either also views or procedures or both. Now if one imagines a frontend application in addition, where is it supposed to obtain permissions?

- It is certainly clear that db_datareader, db_datawriter and a “self-created” “db_executor” or the like do not serve as a benchmark for this article. – Yet it is by all means a valid approach for smaller databases with few objects, or for databases whose objects are meant to be used truly equally. 

KISS-Prinzip: „Keep it simple, stupid”

Für Sichten gibt es die SELECT- Berechtigung, bei Ad-Hoc-CRUD-Abfragen auch INSERT, UPDATE und DELETE.
Für Prozeduren genügt die EXECUTE Berechtigung.
Berechtigungen können auf Datenbank- Schema- und Objektebene vergeben werden.
Und natürlich ist die Schema-Ebene die Ebene, die sich anbieten würde, wenn man verhindern möchte, dass man Berechtigungen auf alle Objekte ohne Einschränkung vergibt, aber auch, wenn man sich nicht mit Einzel-Objekt-Berechtigungen herumschlagen möchte.

Hier ist ein Beispiel aus dem offiziellen MOC-Kurs:

KISS-Principle: “Keep it simple and stupid“

For views, there is the SELECT permission, in ad-hoc-CRUD queries there is also INSERT, UPDATE and DELETE.
The EXECUTE permission suffices for all procedures.
Permissions can be assigned on a database-schema and object level. And of course, the schema level is the level that would present itself if the intention is to grant authorizations to all objects without restriction, but also if one does not want to grapple with single-object permissions.

Here is an example from the official MOC course:

  

In diesem Beispiel wird das SELECT-Recht auf alle Objekte in dem Schema „Knowledgebase“ vergeben.
Angewandt auf unser AdventureWorks-Schema-Design, würde das bedeuten, dass wir SELECT-Rechte auf alle Schemas vergeben müssen, in denen Sichten oder Tabellen liegen – mit Ausnahme derer, wo neben Tabellen lediglich Prozeduren liegen, die auch wirklich alle benötigten Operationen auf die im selben Schema enthaltenen Tabellen durchführen – was hier auch nicht der Fall ist.

Im Endeffekt wird man SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE-Rechte auf alle Schemas vergeben müssen, zuzüglich einiger EXECUTE-Berechtigungen  auf das dbo-, HumanResources-, Production- und Sales-Schema.

Viel gewonnen hat man damit nicht.

Ein Anwender kann damit auch an den Prozeduren vorbei auf den Tabellen arbeiten, wenn er eine Direkt-Verbindung zur Datenbank aufgebaut hat.

In this sample, the SELECT permission is granted to all objects in the schema “KnowledgeBase.”
Applied to our AdventureWorks schema design, this would imply that we have to grant SELECT rights to all schemas in which there are views or tables – with the exception of those where, besides tables, there are merely procedures that actually execute all required operations against the tables contained in the same schema – which is not the case here either.

At the end of the day, one will have to grant SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE rights to all schemas, and, in addition, a couple of EXECUTE permissions to the dbo-, HumanResources-, Production- and Sales-schema.

This does not get us very far.

A user can also work on the tables, past the procedures, after establishing a direct connection to the database.

Schema-Design richtig gemacht

Wie sähe es aus, wenn man es aus der Sicherheitsperspektive richtig macht?

Das ist nicht weiter schwer vorzustellen. SQL Server kennt ja so etwas wie “Objekt-Besitzerverkettung” (“Object-Ownership-Chaining”). Schemas haben einen Besitzer und sind Teil der Kette. Das heißt, solange die beteiligten Schemas den selben Besitzer haben, kann man in einem Schema, „Zugriffobjekte“ (Sichten, Prozeduren, Funktionen) halten, und in einem anderen Schema Objekte (Tabellen), auf die man keinen direkten Zugriff erlauben möchte.

Schema-Design done right

What would it look like if one does it correctly from a security-point-of-view?

It is not that difficult to imagine. In fact, SQL Server knows a thing called “Object Ownership Chaining.” Schemas have an owner and are part of the chain. That means, as long as the schemas involved have the same owner, one can keep “access-object” (views, procedures, functions) in one schema, and, in another schema, objects (tables) to which one does not want to allow direct access.

Das Prinzip hatte ich 2009 auf dem PASS Summit in Seattle im Vortrag „Securing SQL Server from Inside-Attacks“ „Schema-Ownership-Chaining“ getauft.

In my presentation “Securing SQl Server from Inside-Attacks” at the 2009 PASS Summit in Seattle, I dubbed this principleschema-ownership-chaining.”

  

Schema-Ownership-Chaining

Man sieht hier in der (leicht modifizierten) Slide, dass ein User keinen direkten Zugriff auf die Tabellen in dem Schema „Data“ hat, sondern nur über Sichten in dem Schema „Access“ (=„Zugriff“ – daher „Zugriffsschema“). Das funktioniert, weil die Schemas und die enthaltenen Objekte denselben Besitzer haben. Hier „dbo“.

Schema-Ownership-Chaining

In the (slightly modified) slide above, one can see that a user does not have direct access to the tables in the schema “Data” but only via views in the schema “Access” (hence “Access-Schema”). This works because the schemas and the contained objects have the same owner – “dbo” in this case.

Zur SQLRally Nordic, 2012 in Kopenhagen für den Vortrag „SQL Server 2012 Security for Developers“ hatte ich das Konzept noch etwas verfeinert:

For my presentation “SQL Server 2012 Security for Developers” at the 2012 SQLRally Nordic in Copenhagen, I refined this concept a bit more:

 

Best Practices für Schema-Design

Aus dieser Grafik geht noch besser hervor, dass in dem Schema „App1“ keine Tabellen liegen, sondern nur Zugriffscode in Form von Prozeduren, ggf. Sichten. Daher genügt ein EXECUTE-Recht auf dieses Schema, und was immer die Prozeduren durchführen (SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE), erfordert keine weiteren Rechte – schon gar nicht auf den Tabellen, hier im Schema „Sales“, selber.

Und noch ein zweiter Ansatz wird hier ersichtlich: Das Denken an „Prozesse“ bzw. hier Applikationen.
In vielen Datenbanken muss eine Applikation nicht wirklich auf alle Tabellen zugreifen.
Spätestens sobald mehrere Applikationen mit einer Datenbank arbeiten, wird ersichtlich, dass das „Ordnungs-Konzept“ einem im Wege steht. Idealerweise erschafft man also für jede Applikation ein eigenes Schema, das genau die Prozeduren enthält, die diese verwenden soll. Für Ad-Hoc Zugriffe, die leider oft für Code-generatoren benötigt werden, kann man das auch mit Sichten machen.
Und es hindert einen niemand daran, ein „gemeinsames Schema“ zu erschaffen, in dem Code (Prozeduren und Sichten) liegt, der von beiden verwendet wird.

Im Endeffekt kommt man so mit wirklich einer Handvoll Rechten aus, und genügt dennoch den Prinzipien „Least Privilege“ (Geringstmögliche Rechte) sowie „Separation of Duties“ (Funktionstrennung).

Best Practices for Schema-Design

The above graphic illustrates even better that there are no tables in the schema “App1” but only access code in the form of procedures, and, where applicable, views. As a result, one EXECUTE permission is enough for this schema, and whatever the procedures are executing (SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE) does not require any further rights – especially not on the tables themselves, here in the schema “Sales.”

A second approach becomes evident here: Considering “processes” or, in this case, applications.

In many databases, an application must not really access all tables. At the latest when several applications are working with one database it becomes apparent that the “order-concept” represents an obstacle. Ideally, then, for each application one schema is created that contains exactly those procedures the former is supposed to use. For ad-hoc-accesses, unfortunately often needed for code generators, it is also possible to do this with views.
In fact, no one keeps you from creating a “common schema” in which there is the code (procedures and views) that is used by both.

Ultimately, one manages with just a handful of rights in this way and still fulfills the principles of “Least Privilege” and “Separation of Duties.”

Hinweis zu Objektbesitzer und durchbrochene Besitzverkettung

Achtung: die Besitzverkettung kann auf allen Ebenen, d.h. Schema, Prozedur, Sicht oder Tabelle durchbrochen werden. Das passiert auch, wenn man den Besitzer einer Tabelle ändert, wie im Folgenden dargestellt.

So kann man die Besitzer der beteiligten Schemas und Tabellen abfragen:

Note on Object Owner and broken Ownership Chains

Attention: the ownership-chains can be broken on all levels, i.e. schema, procedure, view or table. This also occurs when the owner changes a table, as demonstrated below.

This is how you can prompt the owners of the schemas and tables involved:

 

SELECT schema_id, name, principal_id FROM sys.schema
    WHERE name = 'Person'

SELECT name, principal_id, schema_id FROM sys.tables
    WHERE name = 'Address'

 

 

Eine Principal_id von NULL bedeutet, dass die Tabelle dem Schema_owner gehört. Das Schema „Person“ gehört dem dbo (principal_id=1)

Ändern des Besitzers der Tabelle:

A Principal_id of NULL means that the table is owned by the Schema_owner. The schema “Person” is owned by the dbo (principal_id=1)

Altering the owner of the table:

 

ALTER AUTHORIZATION ON [Person].[Address] TO db_owner

An dieser Stelle ist die Besitzverkettung unterbrochen.

Und nicht nur das: auch sämtliche Schema-Berechtigungen werden dadurch zurückgesetzt!

Und so setzt man sie auf den Schema-Besitzer zurück – das ist besser, als den Besitzer explizit auf dbo (oder einen anderen Prinzipal) zu setzen:

At this point, the ownership chain is broken.

Not only that: also, as a result all schema permissions are reset!

And this is how to reset them to the schema owner – which is better than explicitly assigning the owner to dbo (or another principal):

 

Ergebnis:

Result:

 

AdventureWorks-Schema korrigierte/sicherheits-optimierte Fassung

Nachdem das Konzept nun klar ist, versuchen wir es mal mit der AdventureWorks-Datenbank. Im Folgenden mein Vorschlag:

AdventureWorks-Schema corrected/security-optimized version

Now that the concept is clear, let’s give the AdventureWorks-database a shot.
My suggestion is as follows:

 

Die Sichten liegen nicht mehr zusammen mit Tabellen, damit ein SELECT-Recht auch wirklich nur Sichten betrifft. Neu ist das Schema „WebShop“, was beispielhaft für eine Applikation gedacht ist, die eben alle Prozeduren aufrufen und Sichten verwenden darf, die dafür programmiert worden sind.

Das dbo-Schema ist jetzt leer und bestimmte Objekte, Log-Tabellen z.B. liegen im Admin-Schema. Man kann diese auch im dbo-Schema belassen, aber man muss bedenken, dass dieses immer als Default-Schema bei der Namesauflösung verwendet wird.

The views are not together with tables anymore so that a SELECT right is sure to concern views only. What is new is the schema “WebShop,” which is meant exemplary for an application that is permitted to call all procedures and use views programmed for this purpose.

The dbo-Schema is now empty, and particular objects, e.g. log-tables are in the Admin-Schema. It is also possible to leave them in the dbo-Schema, but it is important to consider that this is always used as a default-schema for name resolution.

Ausführungskontext und durchbrochene Besitzverkettung

In manchen Szenarien kann eine durchbrochene Besitzverkettung auch gewollt sein. Um dennoch bestimmten Modulen Zugriff auf Daten im Zielschema zu gewähren, ohne das Zielschema selber mit Berechtigungen freizugeben, kann man mit der „EXECUTE AS-Klausel“ arbeiten.
Die Umsetzung kann dann schematisch so aussehen:

Execution-Context and broken ownership chains

In some scenarios, a broken ownership-chain can be intentional. In order to still grant particular modules access to data in the target schema without opening the target schema itself with permissions, one can work with the „EXECUTE AS-Clause.“

The implementation can look like this schema:

  

Empfehlungen für Schema-Design

Im Folgenden einige Ansätze, wie man bei der Entscheidung für Schema-Design vorgehen kann.

Das Idealmaß wäre eine Struktur nach Prozess oder Anwendung (Unter Sicherheitsfachleuten auch „Rolle“)

Beispiel:

Recommendations for Schema-Design

In the following, I will present a few approaches to the decision-making for schema-design.

The ideal measure would be a structure according to process or application (also known as “role” among security experts).

Example:

 Process1.Objects, Process2.Objects, Data(1-n)

Weitere Beispiele für bestimmte Szenarien, wie sie Sarpedon Quality Lab® teilweise so auch seit Jahren in Kundenprojekten implementiert und in Schulungen gezeigt:

Standard OLTP

Further examples for certain scenarios, as also partly implemented in customer projects and shown in seminars by Sarpedon Quality Lab® for years:

Standard OLTP

 

  • Administration (Log-Tables etc.)
  • DataPublic
  • DataInternalOnly (if DB is used by different Apps, some public, some only for internal staff)
  • (Web)App(1)
  • (Web)App(2)
  • Reporting (prefer own code-only DB!)

Data Processing (Cleansing etc.):

Data Processing (Cleansing etc.):

 

  • Import (raw imported data)
  • Dev (unfinalized code)
  • Data (final, cleaned data)
  • Access (Views/Procs for accessing the data)

DataWarehouses (Source for OLAP-Cubes)

DataWarehouses (Source for OLAP-Cubes)

 

  • DimData (saves the old-fashion prefix „dim“/“fact“)
  • FactData (…)
  • vDim (for denormalized, star-schema-Dimension views)
  • vFact (for the MeasureGroups)
  • … other Housekeeping, Reporting, ETL -Schemas

Für lediglich interne Datenbanken kann man auch folgenden Ansatz verwenden:

For merely internal databases it is also possible to use the following approach:

 

  • By Owner:
    • DeveloperA.Objects
    • DeveloperB.Objects
    • By Structure:
      • Subproject1.Objects
      • Subproject2.Objects

Weitere Tipps:

  • Anstelle “dbo” empfehle ich einen expliziten “User without Login“ anzulegen und als dedizierten Schema-Besitzer zu verwenden.
  • Die folgenden Schemas sind „backward compatibility schemas“, die man getrost löschen kann. Man kann sie nur löschen, wenn sie nicht verwendet werden, von daher gibt es da kein Risiko – und sie anzufangen zu verwende, davon rate ich natürlich auch ab.:

 Further hints:

  • In place of „dbo,” I recommend setting up an explicit “User without Login” and using it as dedicated schema-owner.
  • The following schemas are “backward compatibility schemas” which one can safely delete. They can only be deleted if they are no longer used, which is why there is no risk – and of course, I advise against starting to use them.:

 

  • db_owner
  • db_accessadmin
  • db_securityadmin
  • db_ddladmin
  • db_backupoperator
  • db_datareader
  • db_datawriter
  • db_denydatareader
  • db_denydatawriter

Hier noch einige Links zu Artikeln zum Weiterlesen:

Here some links for further reading:

 SQL Server Best Practices – Implementation of Database Object Schemas

Ownership and User-Schema Separation in SQL Server

On The Horizon: Improved Data Security In SQL Server 2005

Schema-Based Access Control for SQL Server Databases

Aufruf an Entwickler

An dieser Stelle vielen Dank fürs Lesen. Der erste Schritt ist damit getan: sich mit der Thematik Schema-Design überhaupt auseinanderzusetzen.

Ich würde mir wünschen, dass das auch zu einem Umdenken führt, und ich mehr durchdachte Schema-Verwendungen sehe. Und dazu kann auch eine sinnvolle logische Aufteilung aus Ordnungszwecken gehören – idealerweise in Kombination mit einem Zugriffsschema. Aber alles ist besser als sämtliche Programme direkt in C:\Programme\ abzulegen – Unterordner sind dort ja auch Usus.

Call to developers

First of all, thank you very much for reading. The first step has thus been taken: to generally engage with the issue of Schema-Design.

It is my hope that this also leads to a rethinking and that I am going to see more well-designed schema-uses. And a practical, logical partitioning for the purpose of order can be part of this – ideally combined with an access-schema. But anything is better than saving all programs directly in C:\Program Files\ – there, subfolders are also common practice.

 

Happy Schema-Designing

Andreas

Acknowledgement

Special thanks to Jack Richins and Steven Gott from the Security Team in Redmond for reminding me of some aspects to add and allowing me to quote them in my article.

SQLKonferenz in Darmstadt: Vorstellung der Security Features von SQL Server 2016 mit dem Leiter des Security-Teams aus Redmond

 SQLKonferenz in Darmstadt: Presenting the Security Features of SQL Server 2016 with the program manager of the security-teams from Redmond

(DE)
Dieses Jahr findet vom 23.-25. Februar die 3. SQLKonferenz in Darmstadt statt.

Und dieses Jahr ist für mich gleich in zweierlei Hinsicht ein besonderer Höhepunkt:

Zum einen ist meine Firma, Sarpedon Quality Lab®, erstmalig Silber-Sponsor der Konferenz. Damit unterstütze ich die PASS Deutschland e.V., der deutschen SQL Server Community, der ich seit vielen Jahren sehr verbunden bin, und in welcher ich auch seit einigen Jahren als einer der 3 Regionalgruppenverantwortlicher der Region Rheinland engagiert bin.

Und das Highlight schlechthin, seit ich 2009 das erste Mal in Seattle auf dem PASS Summit vor großem Publikum Wege zeigte, SQL Server sicherheitstechnisch auszuhebeln, ist:

(EN)
This year, from 23 to 25 February, the 3rd ”SQLKonferenz” takes place in Darmstadt.

And this year represents a particular peak for me in two regards:

For one, my company, Sarpedon Quality Lab®, is for the first time Silver Sponsor of the conference. In this way, I am supporting PASS Deutschland e.V., the German SQL Server Community, with which I have been closely connected for many years, and in which I have also been involved as one of the 3 regional chapter leaders of the Rheinland Region for a couple of years.

And the highlight per se – ever since I had for the first time demonstrated to a large audience at the PASS Summit in Seattle in 2009 how to break through SQL Server in terms of security – is: 

Joachim Hammer, der Leiter der Security für die SQL Engines bei Microsoft in Redmond (also SQL Server und auch der In-Memory Engine XTP, Azure, APS,…) wird mit mir zusammen die neuen Sicherheitsfeatures des bald erscheinenden SQL Server 2016 vorstellen!

Das ist eine große Ehre für mich. Ich freue mich, dass ich ihn dafür gewinnen konnte, unsere Konferenz in Deutschland zu besuchen und sich in einer gemeinsamen Session dem kritischen deutschen Publikum zu stellen.

Die Vortrags-Agenda:

Joachim Hammer, the Head of Security for the SQL Engines at Microsoft in Redmond (i.e. SQ Server as well as the In-Memory Engine XTP, Azure, APS, …) will be introducing with me the new security features of SQL Server 2016, which will be released soon!

This is a great honor for me. I am happy that I was able to convince him to attend our conference in Germany and to be available to the tough German audience in a joint session.
The sessions agenda:

 

SQL Server 2016 – The security release – News from Redmond

Joachim Hammer, Leiter des Security-Teams für die relationalen SQL Engines in Redmond, und Andreas Wolter, Microsoft Certified Solutions Master der Data Platform, geben in dieser Session Einblicke in die wichtigsten Sicherheits-Features von SQL Server 2016. Denn dieses Release wird komplett neue Features einführen, die auf verschiedenen Ebenen der Datensicherheit dienen. Die Top 3: Dynamic Data Masking, Row Level Security und das Highlight: Always Encrypted. In dieser Session gibt es technische Einblicke und Demos, aber auch Hinweise auf Sicherheits-Fallstricke sowie die einmalige Möglichkeit, Fragen zu Implementierungsdetails und dem Entwicklungsprozess direkt an den Entwicklungschef zu stellen. Die Session soll Administratoren als auch Entwickler bei der Entscheidungsfindung für die richtige Technologie unterstützen.

Der Vortrag wird in englischer Sprache stattfinden, Fragen können aber problemlos live übersetzt werden. Nutzen Sie diese einmalige Möglichkeit den Program Manager der Security Teams direkt Fragen stellen zu können.

 

In this session, Joachim Hammer, Program Manager of the Security-Team for the relational SQL Engines in Redmond, and Andreas Wolter, Microsoft Certified Solutions Master for the Data Platform, will give insights into the most important security features of SQL Server 2016. In fact, this release will introduce completely new features that serve data security on different levels. The top 3 features are: Dynamic Data Masking, Row Level Security, and, as a highlight: Always Encrypted. The session will provide technical insights and demos but also hints to security traps as well as the unique opportunity to address questions regarding implementation details and the development process directly to the head of development.
This session aims to assist Administrators as well as Developers in determining the right technologies for their needs.

 

 

Zeitpunkt des Vortrages: 24.2. 13:30-14:30

Wer es irgendwie einrichten kann: lasst es Euch nicht entgehen, Fragen direkt an den Program Manager für SQL Security zu stellen!

Zusätzlich wird es am 25.2. noch eine spezielle Panel Discussion zum Thema Security in SQL Server geben, die ich moderieren werde. Auch hier wird Joachim Hammer sicherlich der Star-Gast sein. Die anderen Gäste verrate ich noch nicht, da es teilweise eine Überraschung sein soll. :-)

Time of the presentation: 24 Feb., 1:30-2:30 pm.

For those who can make it work somehow: don’t miss out on the chance to pose questions directly to the Program Manager for SQL Security!

In addition, on 25 Feb. there will be a special Panel Discussion on Security in SQL Server, which I will be chairing. Here, too, Joachim Hammer will certainly be the star guest. I won’t tell who the other guests are, as it’s kind of supposed to be a surprise.  :-)

Das Thema In-Memory wird dieses Jahr übrigens von meinem geschätzten Kollegen Guido Jacobs, ebenfalls Microsoft, übernommen werden. In seinem Vortrag, der sich direkt meinem anschließt, geht es um „Operational Analytics“, das der Begriff für die im SQL Server 2016 mögliche Kombination aus In-Memory OLTP mit ColumnStore Technologie ist. Mein Tipp: es lohnt sich, sich damit nun zu befassen. Die XTP-Engine ist im SQL Server 2016 wirklich wesentlich ausgereifter und für viel mehr Workloads und Datenbankdesigns verwendbar.

Hier geht’s zur kompletten Agenda der SQLKonferenz:

This year, the topic In-Memory will be taken over by my distinguished colleague Guido Jacobs, also from Microsoft. His presentation, which will follow right after mine, is on “Operational Analytics:” the term for the combination of In-Memory OLTP with ColumnStore Technology that is possible in SQL Server 2016. My advice: it is worth dealing with it now. The XTP-Engine is far more sophisticated in SQL Server 2016 and applicable for many more workloads and database designs.   

Here you can find the complete agenda of the SQL Conference:

 

sqlkonferenz.de/agenda.aspx

Ich freue mich auf interessante Gespräche. Und diesmal wird es leichter sein, mich zu finden: wenn ich nicht gerade in einem Vortrag bin, sollte ich am Stand von Sarpedon Quality Lab® zu finden sein :-).

I am looking forward to interesting discussions. This time, I will be easier to find: unless I am sitting in on a presentation, or presenting myself, you should find me at the Sarpedon Quality Lab® booth :-).

 

 

Conferences in the second half of 2015: From Asia to America to Europe // Konferenzen im 2. Halbjahr 2015: Von Asien über Amerika bis Europa

 

(DE)
Ich sitze gerade im Flieger von San Francisco, wo diese Woche die Oracle Java One stattfindet, nach Seattle, wo ich auf dem PASS Summit sein werde, aber auch neues zum SQL Server 2016 sehen und hören werde.

Aber vor diesem Gipfel der Konferenzen, dem ich nunmehr das 7. Jahr in Folge beiwohne, habe ich bereits einige andere Konferenzen in allein diesem Halbjahr als Sprecher besucht.

Leider schaffe ich es erst jetzt, darüber zu berichten, wo es mich in diesem Halbjahr so verschlägt, bzw. verschlagen hat.

(EN)
I’m sitting in the plane from San Francisco, where the Oracle Java One conference is taking place this week, to Seattle, where I will be participating in the PASS Summit and seeing and hearing the latest on SQL Server 2016.

Prior to this peak of conferences which I will be attending for the 7th consecutive year I also visited a couple of other conferences as a speaker in this half year alone.

Unfortunately, I am only now finding a moment to report on where I have been and where I will be during the course of these 6 months.

 

Im August war ich das erste Mal auf Konferenzen im asiatischen Raum. Und zwar erst zum SQL Saturday Malaysia in Kuala Lumpur, und danach in Indien.

In Malaysia hatte ich in meiner Eigenschaft als einziger Deutscher, wenn nicht Europäer, die Ehre, gleich 2 Vorträge halten zu dürfen:

In August, I attended conferences in Asia for the first time: first, the SQL Saturday Malaysia in Kuala Lumpur, and then in India.

In Malaysia, acting in my capacity as the only German, if not European, I had the honor of giving 2 presentations:

 

  1. In-Memory OLTP Vol1 – XTP Fundamentals & Future Development
  2. “SQL Attack…ed” – SQL Server under attack via SQL Injection

 

Und anderthalb Wochen später war ich in Indien auf dem SQL Server Geeks Summit – dem ersten überhaupt, in Bangalore.

Ein tolles Event. Dafür sorgte die positive Einstellung der vielen vielen freiwilligen Helfer vor Ort. Diese standen, so wie ich es hörte, jeden Tag um 5 Uhr morgens oder früher, um aus den Randgebieten der Millionenstadt nach stundenlanger Anreise in dem für die Sprecher und für indischen Verkehr verhältnismäßig günstig gelegenen Konferenzcenter früh genug anzukommen, um alles vorzubereiten.

Auch hier habe ich 2 Vorträge gehalten:

One and a half weeks later, I was in India, at the SQL Server Geeks Summit in Bangalore – the first ever to take place in India.

A fantastic event. This was largely due to the positive attitude of the many volunteer helpers on site. From what I heard they got up every day at 5 am or earlier in order to arrive on time to prepare everything, not minding the hours-long journey from the outskirts of the mega-city to the conference center – which was relatively conveniently located for the speakers and with respect to the Indian traffic.

Here, too, I gave 2 presentations:

 

  • Tracing With Extended Events – Top Features
  • SQL Server Under Attack via SQL Injection 

Meiner Ansicht nach ist der SQL Server Geeks Summit direkt vom Start weg eine der besten SQL Server Konferenzen weltweit. Ich würde ihn unter den Top 5 sehen. – Und ich habe bereits auf fast allen großen SQL Server Konferenzen in Europa und den USA mindestens einmal gesprochen.

In my opinion, the SQL Server Geeks Summit was one of the best SQL Server conferences world-wide right from the start. I would consider it among the top 5. – And I have already presented at least once at almost all major SQL Server conferences in Europe and in the US.

 

Zurück in Deutschland habe ich im September bereits auf 3 User Group Treffen der PASS Deutschland gesprochen. Und zwar auf den Regionalgruppentreffen Ruhrgebiet in Essen, Rheinland in Köln und Rhein/Main in Bad Homburg. Dort hielt ich meinen neu ausgearbeiteten Vortrag: „A journey into SQL Server Storage (von Memory zu Disk)“

Back in Germany, I went on to speak at 3 User Group Meetings of PASS Germany in September: at the Regional Chapter Meetings Ruhrgebiet in Essen, Rheinland in Cologne und Rhein/Main in Bad Homburg. There, I gave my new presentation on “A journey into SQL Server Storage (from memory to disc).”

 

 

Am 13. Oktober war ich außerdem Gastsprecher auf der SQLDays Konferenz in Erdingen, wo ich den SQL Server 2016 vermutlich das erste Mal öffentlich in Deutschland gezeigt habe, und auch die In-Memory OLTP Engine mit ihren kommenden Neuerungen zeigen konnte:

Besides that, on 13 October, I was a guest speaker at the SQLDays conference in Erdingen where I presented the SQL Server 2016, and this probably for the first time in public in Germany. Also, I presented the In-Memory OLTP Engine with its forthcoming new features:

 

 

  • SQL Server 2016: Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit – Neues und Verbesserungen // Performance, Scalability and Security – Innovations and Improvements
  • SQL Server 2014-2016: In-Memory OLTP & Operational Analytics

 

Nun wie bin ich nach Zwischenstopps in New York und San Francisco unterwegs nach Seattle, um auf der größten SQL Server Konferenz überhaupt, dem PASS Summit, meinen insgesamt 6. Vortrag zu halten. Dabei handelt es sich um einen kurzen Teaser aus meinen Extended Events Vorträgen:

Now, after stops in New York and San Francisco, I am on my way to Seattle to give my 6th presentation at the largest SQL Server conference in the world, the PASS Summit. It will be a short teaser from my Extended Events presentations:

 

 

Im Anschluss an den PASS Summit geht es auf den exklusiv für MVPs veranstalteten MVP Summit. Spätestens dort werde ich mich wieder einmal direkt mit einigen Product-Teams austauschen. Allen voran dem Security Team – denn im SQL Server 2016 wird es ja einige wirklich große Neuerungen in diesem Bereich geben. Und diese werde ich auch auf dem PASS Camp im Dezember zeigen.

Das zweite heiße Thema ist der Ausbau der In-Memory Engine, welche ich ja bereits von Anfang an auf diversen Konferenzen immer wieder vorgestellt habe – zu einem Zeitpunkt, wo die Hürden noch sehr groß waren. Das wird sich mit dem SQL Server 2016 aber ändern, soviel kann ich jetzt schon verraten!

After the PASS Summit, I will proceed to the MVP Summit, exclusively held for MVPs. There at the latest I will take the opportunity to directly connect with a few product teams and exchange knowledge and ideas. – Above all, with the security team, because SQL Server 2016 will see a couple of major innovations in this area indeed. And I will present these innovations at the PASS Camp in December.

The second hot topic is the upgrading of the In-Memory Engine which I have introduced from the outset at various conferences – at a time when the hurdles were still quite big. I can already tell you this much: This will change with SQL Server 2016 for sure!